
Da es mir in meiner Reihe „Schwangere Gedanken“ so viel Spaß gemacht hat, mich über Klischees und Erwartungen an Schwangere aufzuregen, habe ich mir überlegt fortzufahren, denn auch an Mütter gibt es eine Reihe von unsinnigen Erwartungen.
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So, ihr kennt das: Macht euch einen Tee, holt euch einen Keks und los geht’s.
Schlaflose Nächte und übermüdete Tage. So oder ähnlich stellt man sich das Leben mit Baby im ersten Jahr vor, zumindest wenn man das bei anderen mitbekommen hat. Ich wusste von all dem nichts, bis Little J auf der Welt war und jetzt ehrlich gesagt so richtig auch nur durch Google und Erzählungen anderer. Ich bin nämlich stolze Mutter von Prinz Valium.
Neugeborenen Schlaf
Unser Start mit Little J‘s Schlafbedarf war etwas holprig, da er auch bei Hunger nicht einsah aufzuwachen, also hieß es die ersten 14 Tage alle 3 Stunden aufstehen, Kind wachwickeln, füttern und zurück ins Bett. Ab dann lief es entspannter und ich habe ihn nachts auf 4,5 Stunden getimed. Abgesehen davon hat er eigentlich immer gepennt, überall, bei jedem Lärm. Da hätte mir vielleicht auffallen müssen, dass das Exemplar Baby, dass ich da vor mir hatte zur Kategorie Pennnase gehört.
Nicht normal
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