Die Windmühle II | Writing Friday

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Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die aktuellen Themen und eine Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite.

Dies wird ein Dreiteiler. Den ersten Teil findet ihr hier: *Klick*

Thema: Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz “Er war sich seiner Sache so sicher, dass er…” beginnt.

Ich habe die Geschichte „Die Windmühle“ überarbeitet. Ihr könnt sie nun in meinem Buch „andernorts“ lesen:

ANDERNORTS

Die Windmühle I | Writing Friday

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Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die aktuellen Themen und eine Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite.

Ich möchte aus den restlichen Aufgaben des Monats eine größere geschichte spinnen. hier der erste Teil:

Thema: Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein:  Warnung, unglaublich, Windmühle, vergessen, gelogen

Ich habe die Geschichte „Die Windmühle“ überarbeitet. Ihr könnt sie nun in meinem Buch „andernorts“ lesen:

ANDERNORTS

Syrakus | abc.etüden

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Dies ist ein Text zu den abc.etüden von Christiane. Ziel ist es 3 Worte in 300 Zeichen unterzubringen. Die Schreibeinladung für die Wochen 19+20 beinhaltet die Worte „Katamaran“, „großspurig“ und „totschweigen“, gesponsert von Olpo Olponator.

Ich wollte mich auch mal an einem geschichtlichen Ereignis probieren. Hier der Wikipedia-Link: *klick*

Syrakus

„Das sollten wir besser totschweigen“.

Der junge Legionär sah seinen älteren Kollegen mit Panik in den Augen an. „A-aber wie s-sollte ich den wiss-ssen, dass da-has der Typ ist?“

Der ältere Legionär ging tiefer in den Raum hinein. „Vielleicht, weil hier überall Schriftrollen mit mathematischen Formeln rumliegen.“

„Ma-hathematisch-he Formeln?“

„Mathematische Formeln! Sag mal, warst du nicht in der Schule?“

„Doch-hoch, aber es war dunkel.“ Der junge Legionär schwitze. „A-halso hier in dem Raum, nicht in der Schule.“ Weiterlesen „Syrakus | abc.etüden“

Der Geruch von Apfelkuchen | Writing Friday

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Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die aktuellen Themen und eine Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite.

Irgendwie habe ich das mit den Themen verkackt und letzte Woche zu einer Mai-Aufgabe veröffentlicht. Nun ja, gibt es jetzt halt die April-Aufgabe als Nachschub und dann geht es normal weiter.

Achtung Horror! Gruselfaktor 3,5 von 5.

Thema: Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein: Hoffnung, genüsslich, Wind, verletzt, Hindernisse

Ich habe die Geschichte „Der Geruch von Apfelkuchen“ überarbeitet. Ihr könnt sie nun unter dem Namen „Hinter dem Balkon“ in meinem Buch „andernorts“ lesen:

ANDERNORTS

Entlassung eines Sträflings | Writing Friday

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Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die aktuellen Themen und eine Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite.

Thema: David wird aus dem Gefängnis entlassen. Berichte in Rapport Form, was seine Straftat war.

„20.04.2020: Entlassung des Sträflings David

Zeitraum, in dem er eingesperrt war: 5 Stunden

Begangene Straftaten:

  • Gewalttat: Körperliche Schmerzen zugefügt durch Zwicken, weil er nicht beachtet wurde
  • In die Ecke Pullern statt ins Klo. Immer wieder auf dieselbe Stelle. Da ist der Teppich schon ganz gelb und
  • Pullern über den Klorand an die Wand.
  • Wiederholtes Annagen der Schulbücher. Besonders das Biologiebuch scheint ihm zu schmecken, dabei sind die Früchte da drinnen nur gemalt.
  • Verweigerung des guten Möhrenkrauts, das extra für ihn aus dem Mülleimer im Supermarkt gesammelt wurde.
  • Verweigerung bei der Festnahme.

Weiterlesen „Entlassung eines Sträflings | Writing Friday“

Gespräche mit Rüdiger – Ursache/Wirkung | abc.etüden

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Dies ist ein Text zu den abc.etüden von Christiane. Ziel ist es 3 Worte in 300 Zeichen unterzubringen. Die Schreibeinladung für die Wochen 17+18 beinhaltet die Worte „Teppich“, „gläsern“ und „flattern“, gesponsert von Myriade.

Gespräche mit Rüdiger

Genervt sprühte ich Oxiclean auf den Teppich „Sag mal, musst du denn immer auf den Teppich kotzen?“

„Wohin den sonst?“ Rüdiger rollte sich mit kätzischer Eleganz auf dem Küchenstuhl ein und beobachtete mich.

„Auf die Fliesen zum Beispiel, wo ich es einfacher wegwischen kann oder gleich ins Waschbecken. Ist es so schwierig sein eigenes Nest sauber zu halten? Du musst doch auch hier leben.“

„Ich benutze schon das Katzenklo und wenn ich kotzen muss, habe ich keine Lust noch rumzurennen. Plus, auf dem Teppich spritzt es weniger.“ Weiterlesen „Gespräche mit Rüdiger – Ursache/Wirkung | abc.etüden“

Am See | Schreibarena

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Dies ist ein Beitrag für die Schreibarena von Lyrikfeder.
Hier findet ihr alles zu der Aktion: *Klick*
Mein Beitragssatz stammt aus Neil Gaiman’s American Gods, das ich gerade zum dritten Mal lese.

Am See

Er fragte sich, ob es in Wisconsin noch die Todesstrafe gab. In EU-Ländern wurde das Töten eines Menschen nicht als humane Bestrafung angesehen, aber die USA waren da anders. Er selbst verstand, warum man Mörder töten sollte. Es war eine einfache Art sich gefährlichen Menschen zu entledigen und es war kostengünstig. Im Gefängnis konnte man immer noch andere töten oder entkommen. Die paar Unschuldigen, die fälschlicherweise hingerichtet wurden, fand er vernachlässigbar. Zum einen war niemand wirklich unschuldig, zum anderen interessierte die Menschen das Überleben anderer sonst auch nicht, sonst würde sich niemand betrunken hinters Steuer setzen oder sein Kind nicht impfen lassen. Weiterlesen „Am See | Schreibarena“

Ihr bestes Werk | Writing Friday

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Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die aktuellen Themen und eine Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite.

Ich experimentiere gerade mit Acrylfarbe rum. Das ist irgendwas zwischen spannend und frustrierend. Hier eine davon inspirierte vielleicht etwas makabre Geschichte.

Thema: Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz “Klara schmiss das Bild an die Wand, es war nun Zeit für…” beginnt.

Ihr bestes Werk

Klara schmiss das Bild an die Wand. Es war nun Zeit für etwas Neues. Diese ewig gleichen Aufträge nervten sie. Als sie angefangen hatte zu malen, wünschte sie sich nichts sehnlicher, als einen eigenen unverkennbaren Stil zu entwickeln. Heute hatte sie das Gefühl, ihr Stil sei eine Sackgasse und umkehren war nicht möglich. Schließlich bezahlten die Kunden gut für ihre furchtbaren Bilder und sie lebte davon. Sie hatte noch acht Aufträge abzuarbeiten, aber heute konnte sie nicht mehr. Heute würde sie mal wieder Künstlerin sein, nicht Auftragsmalerin. Angeekelt betrachtetes sie die ewig gleichen Linien der fertigen Bilder, die aufgereiht wie eine uniformierte Armee  an der Wand ihres Ateliers standen. Weiterlesen „Ihr bestes Werk | Writing Friday“

Von Rumpelkammern | abc.etüden

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Dies ist ein Text zu den abc.etüden von Christiane. Ziel ist es 3 Worte in 300 Zeichen unterzubringen. Die Schreibeinladung für die Wochen 15+16 beinhaltet die Worte „Rumpelkammer“, „mutvoll“ und „zehren“, gesponsert von Ludwig Zeidler.

Ich habe die Geschichte „Von Rumpelkammern“ überarbeitet. Ihr könnt sie nun unter dem Titel „In Rumpelkammern“ in meinem Buch „andernorts“ lesen:

ANDERNORTS

Ihre Form | Writing Friday

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Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die aktuellen Themen und eine Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite.

Thema: Versuche “Er war verliebt” in einer Szene zu beschreiben, ohne die Wörter “Liebe” oder “verliebt” zu gebrauchen.

Sie war die reinste Schönheit. Er konnte nicht anders, als sie anzusehen. Sein Blick klebte wie Leim an ihrer perfekten Form. Diese Rundungen machten ihn schwindelig. Bis in die Spitzen fuhr er ihren perfekten Körper nach. So hatte er noch nie empfunden. Ein kurzer Windhauch trieb ihren Duft in seine Nase. Er atmete tief ein, hatte das Gefühl ihre Essenz in sich aufzunehmen. Süßlich. So wie eine solche Schönheit riechen sollte. Keine Chemie, reinste Natur. Und erst ihre Farbe. Wundervolle Töne färbten ihre Haut, malten Bilder, die nicht jeder lesen konnte. Er verlor sich in den Gelbtönen. Schmetterlinge, die er normalerweise über Wiesen jagte, flatterten durch seinen Magen, ließen seine Glieder beben. Er tänzelte auf der Stelle. Langsam wurde sie entblättert. Ihr Kleid löste sich, flatterte hernieder. Darunter wurde ihre helle Haut sichtbar. Zart und reif. Das Schlagen hinter ihm störte ihn nicht. Es wurde immer schneller und lauter, bis auch sie es bemerkte. Weiterlesen „Ihre Form | Writing Friday“