Mein Gedicht „Eine Blume auf einem Berg“ hat den Literaturpreis Harz im Bereich Lyrik gewonnen!! Freu mich wie bolle.
Hier könnt ihr es euch von mir vorgelesen hören: *Klick*


Mein Gedicht „Eine Blume auf einem Berg“ hat den Literaturpreis Harz im Bereich Lyrik gewonnen!! Freu mich wie bolle.
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Da ich kaum Gedichte geschrieben habe, habe ich den Dienstag zum Gedichtetag erklärt und veröffentliche wöchentlich ein Gedicht über etwas, das mich gerade bewegt. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben.
Mit von der Partie sind bisher:
Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Berlin Autor
Nachtwandlerin
Lindas x Stories
La parole a été donnée à l’homme
Gedankenweberei
Emma Escamila
Wortverdreher
Lebensbetrunken
Vienna BliaBlaBlub
Heidimarias kleine Welt
Traumspruch
freie tage
aber wir haben doch freie tage. der
alltag tickt in kettenuhren. ich sehe
das ende an der woche und binde
sie an. namaste. sagt der mittwoch
und wechselt seinen mindset. der
freitag lacht. der rest folgt. immer
diese esoteriker. sagen sie. nur der
sonntag weint. fuck it. und zündet
die freiheit an.

Da ich kaum Gedichte geschrieben habe, habe ich den Dienstag zum Gedichtetag erklärt und veröffentliche wöchentlich ein Gedicht über etwas, das mich gerade bewegt. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben.
Mit von der Partie sind bisher:
Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Berlin Autor
Nachtwandlerin
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La parole a été donnée à l’homme
Gedankenweberei
Emma Escamila
Wortverdreher
Lebensbetrunken
Vienna BliaBlaBlub
Heidimarias kleine Welt
Traumspruch
Japp, neues Banner. Eigentlich wollte ich fürs zweijährige Bestehen eines basteln, aber ich war eh gerade dabei mein Website-Banner zu machen. 😉 As always dürft ihr es verwenden, wie ihr wollt, könnte aber auch beim alten Banner bleiben. Und passend dazu das Gedicht diese Woche:
Selbstzweifel sind in Kunst und Schriftstellerei normal und auch ein Produkt dieser Kritiker, die ich letztes Mal angeprangert habe, zumindest in meinem Fall. Andere gehen damit besser um.
dennoch suche ich einen halt
dennoch suche ich einen halt. wir
rutschen über kristallene flächen,
weiden uns an ihrem glanz. ich
frage dich, ob du weißt, was du
tust. impro baby! deine antwort.
vielleicht brauchen wir nur mehr
vertrauen in uns, als in glasklare
leben. das eis singt, der schnee
klirrt. hörst du den donner? ich
bin unruhig. so lang ist schon der
zurückgelegt weg, so wenig spuren
hinterlassen. nachgeben geht
nicht. wir brechen ein. hey, sagst
du, müssen wir halt schwimmen.

Da ich kaum Gedichte geschrieben habe, habe ich den Dienstag zum Gedichtetag erklärt und veröffentliche wöchentlich ein Gedicht über etwas, das mich gerade bewegt. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben.
Mit von der Partie sind bisher:
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Vienna BliaBlaBlub
Heidimarias kleine Welt
Traumspruch
& heute auch dabei: Red Skies over paradise
Immer wieder krachen ich und der Kunstbegriff zusammen. Was ist künstlerisch/literarisch wertvoll und warum entscheiden das Menschen, die oftmals selbst keine Künstler sind. Und viel schlimmer, warum dürfen sie bestimmen, was es nicht ist. Inspiriert wurde ich dazu von diesem Bietrag von Christiane: *klick*
wir haben es befüllt
wir haben es befüllt. bis obenhin
randvoll. alle facetten treiben auf
der oberfläche, sinken auf den boden.
tanzen im mittendrin. heute haben
sie ein maßband genommen, eine
skala gezeichnet. bis hier. sagen sie.
dort unten das zählt nicht. kitsch.
trivial. nur wer den pegel erreicht
erhält einen eigenen namen. preise,
lob und ruhm. wert. das gold muss
glänzen. sagen sie. und wir sitzen
draußen und bestaunen durch das
farbenfrohe das eine. reduzierte. wir
haben es befüllt und nun ist es leer.

Dies ist ein Text zu der Impulswerkstatt von Myriade. Ziel ist es etwas Kreatives zu einem oder beiden vorgeschlagenen Bildern zu erstellen. Hier könnt ihr alles darüber lesen: *KLICK*
Die aktuellen Bilder findet ihr hier: *KLICK*
Mir hat es letztes Mal so Spaß gemacht die Bilder zu verknüpfen, also habe ich das nochmal getan und sie wie einen zeitlich Ablauf geschrieben. Ich sehe Sachen eher positiv, aber an dem Tag hatte ich zu viele schlechte Nachrichten durchwühlt und das Gefühl, dass die Menschheit eh verloren ist. Na dann, ….
prost mahlzeit
weil du neu warst und frei. vor
jahrmillionen bist du erschaffen
worden. sand, steine, ursuppe,
es blitzt. füße haben noch keine
richtung, hände können nichts
formen. nur deine idee ist noch
in durchsichtigen stein gemeißelt.
weil du komplex bist, dein leben
an andere gebunden. in deiner
gegenwart musst du einem lied
folgen. deine füße und hände sind
verformt. weil deine noten nicht
von dir erzählen. du wartest hier.
weil du einen traum hast, ein ziel.
du willst die zukunft ausfüllen. mit
blauem himmel und grünen gras.
und die uhr vom rasenmäher tickt
und die wolken ziehen. du rennst
ihr entgegen, aber sie ist schon hier.
weil du fliegen, weil du mauern
einreißen willst, aber zwischen
maurern schläfst. ein möwenblick
über die geformte welt. du willst
zurück, doch der sand ist stein und
die steine sand. die ursuppe ist
bereits verkocht. prost mahlzeit.

Da ich kaum Gedichte geschrieben habe, habe ich den Dienstag zum Gedichtetag erklärt und veröffentliche wöchentlich ein Gedicht über etwas, das mich gerade bewegt. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben.
Mit von der Partie sind bisher:
Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Berlin Autor
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Gedankenweberei
Emma Escamila
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Vienna BliaBlaBlub
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Traumspruch
Heute auch dabei Red Skies over paradise
deine haare fallen aus
deine haare fallen aus. kleben wie
spinnweben an dem kopfkissen. ich
sehen durch deine federn den alten
kämpfer schimmern. sein schwert
zittert vor wut und enttäuschung.
warum du. warum ich. das schild
ist gehoben. die kanten stoßen an
den reißverschluss. in deinem bett
herrscht krieg. der gegner sitzt in
der matratze. gestern. wenn ich
meine stimme hebe kommen doch
nur decken heraus. ich möchte das
laken wechseln, und werfe dabei
die lampe um.

Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die aktuellen Themen und eine Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite.
Thema: Anders als sonst, möchte ich dieses Jahr keine Vorsätze von euch sondern “Nicht Vorsätze“! – Also was möchtet ihr dieses Jahr nicht (mehr) tun oder erleben? Welche Vorsätze legt ihr auf Eis? Oder auch; welche schlechten Gewohnheiten streicht ihr aus eurem Leben?
sagt das neue Jahr
wie eine dampfmaschine. druck baut sich
auf. meine atemwege explodieren. mein
kopf dreht. ruhe. sagt das neue jahr. schalte
einen gang zurück. lass etwas dampf raus.
wie eine tausendjährige autobiographie. punkt
wort punkt wort. tue das. der einband bricht
und die zeit zuckt. weniger. sagt das neue jahr.
nimm worte raus. verteile punkt komma strich.
wie ein marathonläufer. die muskeln brennen.
das gold glänzt, aber der lack ist ab. ich sehe
den hinterkopf vom vordermann. langsamer.
sagt das neue jahr. jeder hat sein eigenes tempo.

Da ich kaum Gedichte geschrieben habe, habe ich den Dienstag zum Gedichtetag erklärt und veröffentliche wöchentlich ein Gedicht über etwas, das mich gerade bewegt.
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Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
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Nachtwandlerin
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Gedankenweberei
Emma Escamila
Wortverdreher
Lebensbetrunken
Vienna BliaBlaBlub
Heidimarias kleine Welt
Traumspruch
INFO: „Myna Kaltschnee“ ist jetzt mit ihrem Blog „Emma Escamila“ dabei. Liste sollte jetzt aktuell sein, außer es hat noch jemand eine Änderung.
wo wohnt mein gemäuer?
gestern haben wir unbequeme geister
aus altem gemäuer verscheucht. ich
sage. du hast dich selbst in die erste
kiste gepackt. küche steht da. bad und
wohnzimmer, schlafzimmer, flur und
für gäste. du wohnst überall. das herz
pocht unter den dielen. und wenn wir
wieder umziehen. tok tok tok. du wirst
es hören. dein herz wohnt in allen
dielen, alten, neuen, zur miete, zu
besuch. du bist immer dein eigener
gast und aus der ersten kiste ruft es.
wo wohnt mein gemäuer?

Da ich kaum Gedichte schreibe, habe ich den Dienstag zum Gedichte-Tag erklärt und veröffentliche wöchentlich ein Gedicht über etwas, das mich gerade bewegt.
Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben.
Mit von der Partie sind bisher
Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Berlin Autor
Nachtwandlerin
Lindas x Stories
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Gedankenweberei
Myna Kaltschnee
Wortverdreher
Lebensbetrunken
Vienna BliaBlaBlub
Heidimarias kleine Welt
Traumspruch
Ich wünsche euch schonmal einen guten Rutsch ins neue Jahr. Auch wenn mein Gedicht diese Woche negativ ist, meine Gefühle für die Dienstagdichter*innen sind es so gar nicht. Danke für ein Jahr voller fantastischer Poesie!
weil freiheit
weil freiheit. deine haut klebt an der
wand. ihre haare liegen über dem, was
mal ihr ohr war. sein körper liegt zur
seite gesunken. du riechst verbranntes
fleisch. weil tradition. sie sitzt unter
dem bett und maunzt. er unter einem
busch. morgen wird er nicht für dich
singen. weil es spaß macht. überall
liegen ihre plastikkörper. das holz ist
wie unsere wälder bereits verbrannt.
glas knirscht, als du mit deinem auto
drüber fährst. nur einzelne idioten.
weil freiheit. deine geht dort weiter,
wo die der anderen endet. weil

Dies ist ein Text zu der Impulswerkstatt von Myriade. Ziel ist es etwas Kreatives zu einem oder beiden vorgeschlagenen Bildern zu erstellen. Hier könnt ihr alles darüber lesen: *KLICK*
Die aktuellen Bilder findet ihr hier: *KLICK*
Ich habe für diese Runde versucht alle Bilder als Geschichte in einem Gedicht zu verweben.
muster
in der ursuppe schwimmend. wir malen
uns strukturen in das sein. wollen aus
mustern liebe lesen. alleine. zusammen
stehen wir im schneegestöber. meine
nase schmilzt muster in deine haut. dein
atem brennt meinen horizont. frei. ich
kann alleine sein. im schnee tanzen. bin
umgeben von flocken. oder am rand sitzen
bis mich der hunger holt. manche strukturen
und muster malt niemand. manchmal
bleiben horizonte unentdeckt.
mein Leben in Auszügen oder eine kurze Erkundung der Welt
Spielwiese für Querfühler- und Umdenkerinnen
start to art.
JEDEN TAG EIN STÜCK MEHR FREIHEIT
Bücher sind die Freiheit des Geistes
𝐷𝑎𝑠 𝐵𝑢𝑛𝑡𝑒 𝑖𝑛 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑔𝑟𝑎𝑢𝑒𝑛 𝑊𝑒𝑙𝑡.
Willkommen in den WortWelteN