#8 Reboot tut gut!

Ich wollte schon ewig mein Buch ANDERNORTS vertonen, hatte aber nie den Elan dazu. Vor einiger Zeit hatte ich dann die Idee einen Podcast daraus zu machen, allerdings nicht nur mit meinen eigenen Geschichten. Ich liebe Kurzgeschichten, daher macht es mir besondere Freude ihnen einen ganzen Podcast zu widmen.

#8 Reboot tut gut!

Mit einem Jahreswechsel setzen sich viele Menschen Ziele. Ein neues Jahr klingt nach Neustart und das bringt für viele die Motivation mit, etwas zu ändern. Aber warum auf das neue Jahr warten, wenn es kein Vor und Zurück mehr gibt, wenn die Änderung jetzt gemacht werden muss und sich aus dem Moment die Motivation ergibt, endlich etwas zu verändern?

  1. „Avalanche Rocks“ von Tino Falke (aus Spinnenpiñata)
  2. „Alice unter den Wurzeln (aus Andernrorts)

LINKS

Hier findet ihr alle Infos zu Spinnenpiñata:
https://www.tinofalke.de/spinnenpinata/

Hier findet ihr alle Infos zu Andernorts:
https://kathakritzelt.com/andernorts/

Inktober 52 (2023) – Prompt 44 bis 52

Statt dem klassischen Inktober nehme ich wieder am Inktober 52 teil. Ich zeichne also jede Woche ein Bild zu einem vorgegebenen Thema (siehe Bild unten).

Made it!!! Jede Woche eine Zeichnung. Nicht immer war ich zufrieden, meistens wenn ich nicht genug Zeit hatte, aber im Großen und Ganzen sind wieder viele Zeichnungen entstanden, die mir gefallen und die ich für z.B. meinen Gedichtband verwenden werden.

Wie man in den Wald ruft | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Wie man in den Wald ruft

Es gibt den Spruch „Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus“. Der Spruch hat viel Wahres. Wenn ich Menschen freundliche begegne, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie mir auch freundlich begegnen. Dasselbe gilt dafür, wenn ich anmotze. Nicht nur strahlt es auf andere aus, wenn man ihnen positiv begegnet, sondern auch auf einen selbst. Lächeln macht fröhlich – zumindest ein bisschen.

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gähnende leere | Der Dienstag dichtet

Der Dienstag ist für mich Gedichtetag. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben. Die Liste der bisherigen Dienstagdichter findet ihr am Ende.

gähnende leere

stille momente entstehen in meinem
kopf. eine steppenhexe läuft durch
meine inneren bilder. ich wate durch
ein meer aus durchsichtigem nichts.
werfe meinen schatten in die gähnende
leere. einem vögelchen bleibt sein
zwitschern im rachen stecken. die grille
verschluckt sich beim zirpen. nicht
einmal fahrstuhlmusik lässt sich heute
abspielen, weil spotify nicht läd. was
ich sagen will: ich weißeinfach nicht,
was ich schreiben soll.

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Was ich am Mama-Sein besonders liebe | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

In letzter Zeit fällt mir auf, wie viele Leute negativ übers Elternsein und ihre Kinder sprechen. Ich weiß nicht, ob es am Winter liegt oder daran, dass die Social Media-Algorithmen das gerade einfach bevorzugen, aber mich nervts. Um also gegenzusteuern, hier was Positives.

(Ich bin wohl in meiner Listen-Phase.)

Was ich am Mama-Sein besonders liebe:

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taschenlampe | Der Dienstag dichtet

Der Dienstag ist für mich Gedichtetag. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben. Die Liste der bisherigen Dienstagdichter findet ihr am Ende.

War super uninspiriert diesen Morgen und habe dann in der Mittagspause Instagram geöffnet. Hier das Ergebnis:

taschenlampe

meditiert. ein- und ausgeatmet.
in ein journal geschrieben. auf
einen trip gegangen. alleine in
der natur. bäume umarmt und
an blumen gerochen. die ganze
wohnung umgeräumt, alles
ausgemistet, was sich falsch
angefühlt hat. bänder geknüpft
und intuitiv gemalt. bin in mich
gegangen. war dunkel. brauche
wohl eine taschenlampe.

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Was ich mir für 2024 vornehme | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Was ich mir für 2024 vornehme

Der Jahreswechsel ist für viele ein Grund die Lebensgewohnheiten zu ändern. Überdurchschnittlich viele wollen abnehmen, gesünder werden oder Laster wie Rauchen ablegen. Irgendwie langweilig oder? Hier was ich mir für 2024 vornehme:

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mein weihnachtsbaum | Der Dienstag dichtet

Der Dienstag ist für mich Gedichtetag. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben. Die Liste der bisherigen Dienstagdichter findet ihr am Ende.

mein weihnachtsbaum

an den tannenzweigen meines weihnachtsbaumes
hängen ein paar wütende strohsterne, kugeln
bestehend aus zerstörtem weihnachtszauber und
lautem stimmgewirr. die kerzen sind grau und
scheinen in blassem licht. der stamm kann sich nur
wackelig in seinem topf halten. dieses jahr habe ich
orangen im backofen getrocknet und hänge sie
begleitet von kinderlachen in die zweige. ein
paar selbstgebastelte momente stecke ich
dazwischen. ein paar kerzen flackern.

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21.12. – Das Festessen | Adventüden

Natürlich bin ich wie jedes Jahr bei den Adventüden dabeu. Auf Christianes Blig findet ihr meine diesjährige Geschichte.

Bierschaum ist auch nur leckerer Schnee«, sagte Gustav und lachte, während er ein Bier für den nächsten Kunden zapfte. »Ich sag ja nur, dass ohne Kälte die Weihnachtsstimmung irgendwie fehlt,« sagte Max deprimiert. Eigentlich war er glücklich. Sie hatten sich auf Mallorca ihren Traum von der eigenen Bar erfüllt und es lief super, obwohl sie […]

21.12. – Das Festessen | Adventüden