Inktober 52 – Ich hör auf | Bildhaftes

Das ist schon mein drittes Jahr beim Inktober 52, ohne eine Woche auszulassen und ehrlich gesagt ist die Luft raus. Zum einen wiederholen sich Themen und zum anderen passt es null in meinen Zeitplan, dass erst Donnerstag Abend die Themen gepostet werden. Ich brauche etwas flexibleres, also habe ich mir eine eigene Liste mit Themen ersonnen, die mivh angesprochen und die ich aus Challenges rauskopiert habe. Dh. jede Woche ein Bild, aber ich kann auch vorproduzieren und v.a. kann ich zeichnen, wann ich Bock habe.

Green Flags statt Red Flags| Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Green Flags statt Red Flags

Im Internet wird sehr häufig über Red Flags gesprochen. Kurz zur Einordnung: Red Flags sind Warnzeichen in zwischenmenschlichen Beziehungen. Mittlerweile wird der Begriff sich auch lose auf Bücher/Filme/kulturelle Erzeugnisse ausgeweitet, wobei es da auch wieder um die zwischenmenschlichen Beziehungen geht. Die roten Fahnen sollen vor Menschen warnen, die entweder generell toxisch oder auch nur toxisch für einen selbst sind.

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krankes elfchen part 4 | Der Dienstag dichtet

Der Dienstag ist für mich Gedichtetag. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben. Die Liste der bisherigen Dienstagdichter findet ihr am Ende.

Winter + Kleinkind = kranke Mama

krankes elfchen part 4

keimbrutstätte
viele kleinmenschen
atmen kränkliche luft
mein immunsystem sagt nein
kindergarten-winter-paradoxon

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Atelier Update | Bildhaftes

Lange kein Atelier-Update mehr gemacht, was mir vor allem daran auffällt, dass ich diese drei 1x1m großen Gemälde schon längst ausgeliefert habe…im Sommer. 😉

Tatsächlich war das meine erste Auftragsarbeit in der Größe und es war mehr als anstrengend, weil ich parallel mich ums Kind kümmern musste und in den Gemälden stecken sicher 30 Stunden Arbeit. Ich wusste nicht genau, was ich machen will, weil das ja nicht einfach nur ein Gemälde war, sondern diese auch an einen etwas speziellern Ort gehängt werden sollten (siehe unten), plus es gab natürlich Wünsche bzgl. Motiv und Farbe. Hier mal Nahaufnahmen:

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Wonach die Jahreszeiten schmecken | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Wonach die Jahreszeiten schmecken

Ich bemühe mich einigermaßen saisonal zu ernähren, was Obst und Gemüse angeht. Dabei habe ich festgestellt, dass unabhängig davon, für mich jede Jahreszeit ihren eigenen Geschmack hat.

Der Winter schmeckt nach Apfel und Zimt. Ich liebe es heißen Haferbrei zu machen und da Äpfel und Zimt rein zu schnippeln. Nichts wärmt mich besser und länger. Außerdem machen wir immer Pfeffernüsse nach dem Rezept von der Uroma meines Mannes, in denen dunkler Zuckerrübensirup ist. Manchmal gibt es den auch auf Brot. Und wenn es mal zu süß wird, gibt es eine Pomelo oder Orangen. Da riecht dann die ganze Wohnung nach.

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lebenswechsel | Der Dienstag dichtet

Der Dienstag ist für mich Gedichtetag. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben. Die Liste der bisherigen Dienstagdichter findet ihr am Ende.

lebenswechsel
manchmal sehe ich in andere
leben und will dort sein. die
koffer mit mir selbst packen
und in einem flugzeug in ein
neues sein fliehen. manchmal
frage ich mich, ob andere auch
in mein leben fliehen wollen und
denke, wie bescheuert die sind.

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Ein Date | abc.etüden

Dies ist ein Text zu den abc.etüden von Christiane. Ziel ist es 3 Worte in 300 Zeichen unterzubringen. Die Schreibeinladung für die Wochen 02-05 beinhaltet die Worte „Krisenmodus, fau, empfehlen“, gesponsert von Ludwig Zeidler.

„Oh man, wegen sowas in Krisenmodus verfallen“, sagte sie leise, als er hektisch die Speisekarte von vorne nach hinten durchblätterte.

Er tat so, als würde er sie nicht hören. Nudeln, Salat, Schnitzel, eine Suppe? Was würde sie sagen, wenn er etwas bestellte, dass man in so Läden nicht bestellte? Was, wenn er etwas bestellte, bei dem man sich zwangsläufig bekleckern musste? Und erwartete man von ihm eine Vorspeise zu sich zu nehmen? Das Restaurant war schon ziemlich fancy, vielleicht musste man ein Amüz…dingen bestellen, um nicht aufzufallen. Als der Kellner zum dritten Mal kam, lief ihm der Stirn bereits in Strömen die Stirn hinunter.

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Hulk! Smash! oder wie ich mit meiner Wut umgehe | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Hulk! Smash! oder wie ich mit meiner Wut umgehe

In meiner Familie waren wir immer sehr gut darin, wütend zu sein. Bei meinem Vater war das sehr offensichtlich, wenn er mal wieder in die Luft gegangen ist, meine Mutter wurde dann immer passiv aggressiv. Ich habe das entweder geerbt oder mir einfach abgeschaut. Nicht, dass man mir ansieht, dass ich ein wütender Mensch bin, ich kann das ganz gut verstecken, aber ich kann es auch nicht loswerden. Eigentlich ist Wut gar keine so schlechte Emotion. Wut macht, dass wir uns in Bewegung setzen, dass wir Stress rauslassen bevor der Teekessel explodiert. Es gibt aber einen gesunden Umgang mit Wut und einen ungesunden. Ich habe viele ungesunde Wege ungewollt probiert, einige gesunde aber ineffektive Wege und kürzlich habe ich herausgefunden, wie ich Wut am besten verarbeite.

Was nicht geholfen hat

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instafilter | Der Dienstag dichtet

Der Dienstag ist für mich Gedichtetag. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben. Die Liste der bisherigen Dienstagdichter findet ihr am Ende.

instafilter
es ist schon erstaunlich, wie anders ich jeden tag aussehe. an einigen
tagen sind meine prallen pobacken erschlafft. an anderen habe ich
riesige brüste und eine zierliche nase. es gibt strubbelige tage, solche
mit augenrändern. es ist schon erstaunlich, was für eigenartige instafilter
im echten leben unkontrolliert von meinem gehirn eingesetzt werden.

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#8 Reboot tut gut!

Ich wollte schon ewig mein Buch ANDERNORTS vertonen, hatte aber nie den Elan dazu. Vor einiger Zeit hatte ich dann die Idee einen Podcast daraus zu machen, allerdings nicht nur mit meinen eigenen Geschichten. Ich liebe Kurzgeschichten, daher macht es mir besondere Freude ihnen einen ganzen Podcast zu widmen.

#8 Reboot tut gut!

Mit einem Jahreswechsel setzen sich viele Menschen Ziele. Ein neues Jahr klingt nach Neustart und das bringt für viele die Motivation mit, etwas zu ändern. Aber warum auf das neue Jahr warten, wenn es kein Vor und Zurück mehr gibt, wenn die Änderung jetzt gemacht werden muss und sich aus dem Moment die Motivation ergibt, endlich etwas zu verändern?

  1. „Avalanche Rocks“ von Tino Falke (aus Spinnenpiñata)
  2. „Alice unter den Wurzeln (aus Andernrorts)

LINKS

Hier findet ihr alle Infos zu Spinnenpiñata:
https://www.tinofalke.de/spinnenpinata/

Hier findet ihr alle Infos zu Andernorts:
https://kathakritzelt.com/andernorts/