
Der Dienstag ist für mich Gedichtetag. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben. Die Liste der bisherigen Dienstagdichtenden findet ihr am Ende.
Habe alte Dias mit Bildern von meinem Onkel gefunden und dann diese Zeilen geschrieben.
windlos
weht auf einem geraden pfad
daher. eine wehe, eine brise, ein
kleiner wirbel aus – du streifst
mir meine letzte strähne aus dem
gesicht. morgen wollten wir auf
wellen surfen, berge erklimmen,
das all erforschen. und dann stille.
nackt ist die einsamkeit, kalt, leer.
windlos.
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Manchmal ereilen einen Kleinigkeiten und das Leben ist verflossen. Jedoch nicht so lange, wie jemand sich erinnert und wertschätzt.
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Erinnern ist nur manchmal auch schwer.
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Das klingt nach Enttäuschung 🥺. Hoffentlich nichts allzu Schlimmes.
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Ich habe nur alte Fotos durchgesehen und mich an meinen verstorbenen Onkel erinnert. Per se wollte ich den Verlust irgendwie in Worte fassen.
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Den Verlust spürt man
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Oh, das klingt aber gar nicht gut.
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Nur Erinnerungen an den Tod meines Onkels. Lange her, aber ich sortiere gerade alte Fotos.
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Ah ok. Das ist natürlich etwas anderes.
Ich hatte zuerst den Gedanken, dass dein Familienglück auf dem Spiel stehen könnte. Sorry.
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Ich bin heute auch wieder mit dabei:
https://wortman.wordpress.com/2026/09/22/der-dienstag-dichtet-lieblassen/
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Yay. 🥰
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🙂 🙂
Würde öfter mitmachen aber da ich fast nur noch Drabbles schreibe, sind neue Gedichte echte Mangelware bei mir.
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