Ein Date | abc.etüden

Dies ist ein Text zu den abc.etüden von Christiane. Ziel ist es 3 Worte in 300 Zeichen unterzubringen. Die Schreibeinladung für die Wochen 02-05 beinhaltet die Worte „Krisenmodus, fau, empfehlen“, gesponsert von Ludwig Zeidler.

„Oh man, wegen sowas in Krisenmodus verfallen“, sagte sie leise, als er hektisch die Speisekarte von vorne nach hinten durchblätterte.

Er tat so, als würde er sie nicht hören. Nudeln, Salat, Schnitzel, eine Suppe? Was würde sie sagen, wenn er etwas bestellte, dass man in so Läden nicht bestellte? Was, wenn er etwas bestellte, bei dem man sich zwangsläufig bekleckern musste? Und erwartete man von ihm eine Vorspeise zu sich zu nehmen? Das Restaurant war schon ziemlich fancy, vielleicht musste man ein Amüz…dingen bestellen, um nicht aufzufallen. Als der Kellner zum dritten Mal kam, lief ihm der Stirn bereits in Strömen die Stirn hinunter.

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Hulk! Smash! oder wie ich mit meiner Wut umgehe | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Hulk! Smash! oder wie ich mit meiner Wut umgehe

In meiner Familie waren wir immer sehr gut darin, wütend zu sein. Bei meinem Vater war das sehr offensichtlich, wenn er mal wieder in die Luft gegangen ist, meine Mutter wurde dann immer passiv aggressiv. Ich habe das entweder geerbt oder mir einfach abgeschaut. Nicht, dass man mir ansieht, dass ich ein wütender Mensch bin, ich kann das ganz gut verstecken, aber ich kann es auch nicht loswerden. Eigentlich ist Wut gar keine so schlechte Emotion. Wut macht, dass wir uns in Bewegung setzen, dass wir Stress rauslassen bevor der Teekessel explodiert. Es gibt aber einen gesunden Umgang mit Wut und einen ungesunden. Ich habe viele ungesunde Wege ungewollt probiert, einige gesunde aber ineffektive Wege und kürzlich habe ich herausgefunden, wie ich Wut am besten verarbeite.

Was nicht geholfen hat

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Wie man in den Wald ruft | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Wie man in den Wald ruft

Es gibt den Spruch „Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus“. Der Spruch hat viel Wahres. Wenn ich Menschen freundliche begegne, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie mir auch freundlich begegnen. Dasselbe gilt dafür, wenn ich anmotze. Nicht nur strahlt es auf andere aus, wenn man ihnen positiv begegnet, sondern auch auf einen selbst. Lächeln macht fröhlich – zumindest ein bisschen.

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Was ich am Mama-Sein besonders liebe | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

In letzter Zeit fällt mir auf, wie viele Leute negativ übers Elternsein und ihre Kinder sprechen. Ich weiß nicht, ob es am Winter liegt oder daran, dass die Social Media-Algorithmen das gerade einfach bevorzugen, aber mich nervts. Um also gegenzusteuern, hier was Positives.

(Ich bin wohl in meiner Listen-Phase.)

Was ich am Mama-Sein besonders liebe:

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Was ich mir für 2024 vornehme | Gedankenkritzelei

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Was ich mir für 2024 vornehme

Der Jahreswechsel ist für viele ein Grund die Lebensgewohnheiten zu ändern. Überdurchschnittlich viele wollen abnehmen, gesünder werden oder Laster wie Rauchen ablegen. Irgendwie langweilig oder? Hier was ich mir für 2024 vornehme:

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21.12. – Das Festessen | Adventüden

Natürlich bin ich wie jedes Jahr bei den Adventüden dabeu. Auf Christianes Blig findet ihr meine diesjährige Geschichte.

Bierschaum ist auch nur leckerer Schnee«, sagte Gustav und lachte, während er ein Bier für den nächsten Kunden zapfte. »Ich sag ja nur, dass ohne Kälte die Weihnachtsstimmung irgendwie fehlt,« sagte Max deprimiert. Eigentlich war er glücklich. Sie hatten sich auf Mallorca ihren Traum von der eigenen Bar erfüllt und es lief super, obwohl sie […]

21.12. – Das Festessen | Adventüden

Lesechallenge 2023 | Gedankenkritzelei

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Lesenchallenge 2023

Bin wieder wach und habe mal ein ganz anderes Thema, über das ich schreiben will: Bücher. Ich bin keine Buch-Bloggerin, auch wenn ich ab und an Rezensionen verfasse (nur über Wrestling-Bücher), aber ich liebe lesen und nehme mir jedes Jahr eine Anzahl an Büchern vor, die ich lesen will. Dieses Jahr waren das 20 Bücher (gezählt über Goodreads), auch wenn ich bestimmt 800 Bücher gelesen habe, weil ich meinem Sohn dauernd vorlesen muss. Von denen habe ich nur zwei Bücher in meine Leseliste aufgenommen, weil ich sie einfach zu fantastisch finde und allen empfehlen muss:

Furzipups der Knatterdrache und die Fortsetzung Furzipups und Hicksihuhn (beides mit Geräusch-Button)

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Ich hasse das Wort „Trotzphase“ | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Ich hasse das Wort „Trotzphase“

Vorangestellt, ich bin keine Pädagogin. Das hier ist reine Beobachtung und flache Recherche.

Trotzphase

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Warum ich Schnee liebe | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Warum ich Schnee liebe:

  • die Dunkelheit ist heller und farbig, meist orange
  • das Knirschen unter den Schuhen
  • das Knacken von Eiskrusten
  • alle haben rote Wangen
  • Schneemann bauen
  • zusehen wie Kinder Schneemänner bauen
  • sogar der hässlichste Ort sieht verzaubert aus
  • die Ruhe, die fallender Schnee ausstrahlt
  • spielende Hunde im Schnee
  • überall Tiertapsen
  • leere Blumenkästen wirken weniger trostlos
  • Spaziergänge, dick eingepackt
  • heißer Tee nach Spaziergängen und dazu Kekse
  • bestes Katzenkino
  • mit Schneebällen werfen
  • das Kichern meines Sohns, wenn er mich mit einem Schneeball trifft

Gegensätzlich | abc.etüden

Dies ist ein Text zu den abc.etüden von Christiane. Ziel ist es 3 Worte in 300 Zeichen unterzubringen. Die Schreibeinladung für die Wochen 45-49 beinhaltet die Worte „Horizont, kleinkariert, eintreten“, gesponsert von Myriade.

Gegensätzlich

Sie liebte es barfuß zu laufen, mit den Händen in Dreck zu wühlen. Meistens ließ sie sich durch den Tag treiben, machte das, woran sie Freude hatte. Ihre Haare trug sie ungekämmt und schnitt sie selbst. Manchmal schminkte sie sich, in den buntesten Farben. Am liebsten mochte sie ihren roten Lippenstift. Wenn sie morgens noch verschlafen war, landete etwas auf ihren Zähnen, doch das störte sie nicht. Sie tanzte über den Horizont hinaus. Man nannte sie kreativ, expressiv, verrückt.

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