Natürlich bin ich wie jedes Jahr bei den Adventüden dabeu. Auf Christianes Blig findet ihr meine diesjährige Geschichte.
Bierschaum ist auch nur leckerer Schnee«, sagte Gustav und lachte, während er ein Bier für den nächsten Kunden zapfte. »Ich sag ja nur, dass ohne Kälte die Weihnachtsstimmung irgendwie fehlt,« sagte Max deprimiert. Eigentlich war er glücklich. Sie hatten sich auf Mallorca ihren Traum von der eigenen Bar erfüllt und es lief super, obwohl sie […]
Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.
Lesenchallenge 2023
Bin wieder wach und habe mal ein ganz anderes Thema, über das ich schreiben will: Bücher. Ich bin keine Buch-Bloggerin, auch wenn ich ab und an Rezensionen verfasse (nur über Wrestling-Bücher), aber ich liebe lesen und nehme mir jedes Jahr eine Anzahl an Büchern vor, die ich lesen will. Dieses Jahr waren das 20 Bücher (gezählt über Goodreads), auch wenn ich bestimmt 800 Bücher gelesen habe, weil ich meinem Sohn dauernd vorlesen muss. Von denen habe ich nur zwei Bücher in meine Leseliste aufgenommen, weil ich sie einfach zu fantastisch finde und allen empfehlen muss:
Furzipups der Knatterdrache und die Fortsetzung Furzipups und Hicksihuhn (beides mit Geräusch-Button)
Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.
Ich hasse das Wort „Trotzphase“
Vorangestellt, ich bin keine Pädagogin. Das hier ist reine Beobachtung und flache Recherche.
Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.
Warum ich Schnee liebe:
die Dunkelheit ist heller und farbig, meist orange
das Knirschen unter den Schuhen
das Knacken von Eiskrusten
alle haben rote Wangen
Schneemann bauen
zusehen wie Kinder Schneemänner bauen
sogar der hässlichste Ort sieht verzaubert aus
die Ruhe, die fallender Schnee ausstrahlt
spielende Hunde im Schnee
überall Tiertapsen
leere Blumenkästen wirken weniger trostlos
Spaziergänge, dick eingepackt
heißer Tee nach Spaziergängen und dazu Kekse
bestes Katzenkino
mit Schneebällen werfen
das Kichern meines Sohns, wenn er mich mit einem Schneeball trifft
Dies ist ein Text zu den abc.etüden von Christiane. Ziel ist es 3 Worte in 300 Zeichen unterzubringen. Die Schreibeinladung für die Wochen 45-49 beinhaltet die Worte „Horizont, kleinkariert, eintreten“, gesponsert von Myriade.
Gegensätzlich
Sie liebte es barfuß zu laufen, mit den Händen in Dreck zu wühlen. Meistens ließ sie sich durch den Tag treiben, machte das, woran sie Freude hatte. Ihre Haare trug sie ungekämmt und schnitt sie selbst. Manchmal schminkte sie sich, in den buntesten Farben. Am liebsten mochte sie ihren roten Lippenstift. Wenn sie morgens noch verschlafen war, landete etwas auf ihren Zähnen, doch das störte sie nicht. Sie tanzte über den Horizont hinaus. Man nannte sie kreativ, expressiv, verrückt.
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Was, wenn der Grinch ein Kind bekommen würde?
Ich bin eher das Gegenteil eines Weihnachts-Fans. Um das bildlich zu beschreiben: Wenn man mich loswerden will, muss man nur ein Weihnachtslied anmachen. Das war okay, solange ich einfach alleine Weihnachten ignorieren konnte, aber jetzt habe ich einen Sohn.
Das ich Weihnachten nicht sonderlich mag, liegt nicht daran, dass ich mit Glauben per se nicht viel am Hut habe, viele feiern Weihnachten als Familienfest ohne christlichen Hintergrund, sondern daran, dass ich eher unschöne Erinnerungen an Weihnachten habe. Klar, als Kind fand ich das Fest toll, aber je älter ich wurde, desto mehr Streitereien gab es, bis meine Familie einen Weihnachtabend im Streit ganz zerbrochen ist. Da war ich siebzehn und seitdem habe ich Weihnachten nicht mehr gefeiert, d.h. keine Deko, keine Weihnachtsfilme, -musik etc. Ich beschenke zwar Leute, aber das mache ich das ganze Jahr, weil ich Schenken mag und auf den Weihnachtsmarkt gehe ich nur, wenn ich muss.
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Der erste Krippen-Killervirus hat uns heimgesucht, aber nicht alles am Kranksein ist beschissen. Ich versuche es mal positiv zu sehen.
Was am Kranksein toll ist:
Zitronentee
Erkältungsbäder und Wrestling oder YouTube-Videos sehen
Familienmittagsschlaf
Süßigkeiten essen, auch wenn ich Bauchweh davon bekomme
tagsüber ohne schlechtes Gewissen im Bett liegen
dreckige Ecken übersehen
den ganzen Tag mit Wärmflasche rumlaufen
Pflichten verschieben
jammern
sich vorstellen, was man alles Tolles machen kann, wenn man wieder gesund ist
Dies ist ein Text zu der Impulswerkstatt von Myriade. Ziel ist es etwas Kreatives zu vorgeschlagenen Bildern oder zu einer Schreibaufgabe zu erstellen. Hier könnt ihr alles darüber lesen: *KLICK* Die aktuellen Bilder und Mosaikstücken zur aktuellen Impulswerkstatt findet ihr hier: *KLICK*
Zu Bild 4
Die weinende Erde
Als ihnen das Wasser bereits über die Füße schwappte, stiegen sie die Treppenstufen zu ihren Häusern hoch und fragten, ob jemand den Stöpsel ziehen könnte. Irgendwie musste man das Wasser schließlich wegbekommen. Vielleicht konnte man es auch abpumpen und in das Weltall senden. Die, die keine tollen Häuser hatten, lebten fortan mit nassen Füßen. Einige entwickelten den Flamingostand, damit immer ein Fuß trocken werden konnte und die Haut nicht ganz durchschrumpelte, andere zogen sich Regenstiefel an und gingen vorsichtig, damit kein Wasser oben reinschwappte. Abends auf der Couch konnte man die Füße wenigstens hochlegen. Langsam liefen die Keller voll.
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Heute mal ein Rezept. Als Kürbisliebhaberin habe ich ein Kürbis-Cookies-Rezept selbst kreiert und bin schon ein bisschen stolz drauf.
Zutatenliste:
150 g Kürbispüree (Hokkaido) 100 g Butter 150 g Dattelsirup 250 g Dinkelmehl (mit Dinkelvollkornmehl werden sie etwas bröselig) 1 TL Backpulver 1 TL Spekulatiusgewürz oder Zimt 1 Prise Salz 100 g Kakaonibs
Zubereitung:
Kürbis kochen, pürieren und abkühlen lassen (etwa 200g Kürbis für 150g Kürbispüree)
Kürbismus, weiche Butter und Dattelsirup vermengen.
Mehl, Backpulver, Lebkuchengewürz und Prise Salz nach und nach dazugeben.
Kakaonibs dazugeben (Teig ist jetzt sehr fest, ich nutze die Rührhaken)
Mit Esslöffel flache Bällchen auf ein Backblech legen (lassen sich mit Wasser formen).
Backen und nach dem Rausholen mit einem Esslöffel flach drücken.
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Wenn man keine Ahnung hat, warum nicht einfach mal zuhören und schweigen?
Sobald man eine gewisse Reichweite oder Prominenz hat, scheint es Pflicht zu sein, sich zu allem zu äußern. Vor allem in dem „Konflikt“ Israel/Palästina fällt mir das auf. Jede*r äußert sich dazu, zeigt Betroffenheit und/oder schlägt sich auf eine der beiden Seiten. Ganz trickreiche Menschen Positionieren sich ohne sich zu Positionieren und zwar mit einer Captain Obvious-Aussage a la „jedes zivile Opfer ist schlimm“ oder „tote Kinder machen betroffen“.