Wie man in den Wald ruft | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Wie man in den Wald ruft

Es gibt den Spruch „Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus“. Der Spruch hat viel Wahres. Wenn ich Menschen freundliche begegne, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie mir auch freundlich begegnen. Dasselbe gilt dafür, wenn ich anmotze. Nicht nur strahlt es auf andere aus, wenn man ihnen positiv begegnet, sondern auch auf einen selbst. Lächeln macht fröhlich – zumindest ein bisschen.

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Was ich am Mama-Sein besonders liebe | Gedankenkritzelei

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In letzter Zeit fällt mir auf, wie viele Leute negativ übers Elternsein und ihre Kinder sprechen. Ich weiß nicht, ob es am Winter liegt oder daran, dass die Social Media-Algorithmen das gerade einfach bevorzugen, aber mich nervts. Um also gegenzusteuern, hier was Positives.

(Ich bin wohl in meiner Listen-Phase.)

Was ich am Mama-Sein besonders liebe:

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Was ich mir für 2024 vornehme | Gedankenkritzelei

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Was ich mir für 2024 vornehme

Der Jahreswechsel ist für viele ein Grund die Lebensgewohnheiten zu ändern. Überdurchschnittlich viele wollen abnehmen, gesünder werden oder Laster wie Rauchen ablegen. Irgendwie langweilig oder? Hier was ich mir für 2024 vornehme:

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Lesechallenge 2023 | Gedankenkritzelei

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Lesenchallenge 2023

Bin wieder wach und habe mal ein ganz anderes Thema, über das ich schreiben will: Bücher. Ich bin keine Buch-Bloggerin, auch wenn ich ab und an Rezensionen verfasse (nur über Wrestling-Bücher), aber ich liebe lesen und nehme mir jedes Jahr eine Anzahl an Büchern vor, die ich lesen will. Dieses Jahr waren das 20 Bücher (gezählt über Goodreads), auch wenn ich bestimmt 800 Bücher gelesen habe, weil ich meinem Sohn dauernd vorlesen muss. Von denen habe ich nur zwei Bücher in meine Leseliste aufgenommen, weil ich sie einfach zu fantastisch finde und allen empfehlen muss:

Furzipups der Knatterdrache und die Fortsetzung Furzipups und Hicksihuhn (beides mit Geräusch-Button)

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Ich hasse das Wort „Trotzphase“ | Gedankenkritzelei

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Ich hasse das Wort „Trotzphase“

Vorangestellt, ich bin keine Pädagogin. Das hier ist reine Beobachtung und flache Recherche.

Trotzphase

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Warum ich Schnee liebe | Gedankenkritzelei

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Warum ich Schnee liebe:

  • die Dunkelheit ist heller und farbig, meist orange
  • das Knirschen unter den Schuhen
  • das Knacken von Eiskrusten
  • alle haben rote Wangen
  • Schneemann bauen
  • zusehen wie Kinder Schneemänner bauen
  • sogar der hässlichste Ort sieht verzaubert aus
  • die Ruhe, die fallender Schnee ausstrahlt
  • spielende Hunde im Schnee
  • überall Tiertapsen
  • leere Blumenkästen wirken weniger trostlos
  • Spaziergänge, dick eingepackt
  • heißer Tee nach Spaziergängen und dazu Kekse
  • bestes Katzenkino
  • mit Schneebällen werfen
  • das Kichern meines Sohns, wenn er mich mit einem Schneeball trifft

Was, wenn der Grinch ein Kind bekommen würde? | Gedankenkritzelei

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Was, wenn der Grinch ein Kind bekommen würde? 

Ich bin eher das Gegenteil eines Weihnachts-Fans. Um das bildlich zu beschreiben: Wenn man mich loswerden will, muss man nur ein Weihnachtslied anmachen. Das war okay, solange ich einfach alleine Weihnachten ignorieren konnte, aber jetzt habe ich einen Sohn.

Das ich Weihnachten nicht sonderlich mag, liegt nicht daran, dass ich mit Glauben per se nicht viel am Hut habe, viele feiern Weihnachten als Familienfest ohne christlichen Hintergrund, sondern daran, dass ich eher unschöne Erinnerungen an Weihnachten habe. Klar, als Kind fand ich das Fest toll, aber je älter ich wurde, desto mehr Streitereien gab es, bis meine Familie einen Weihnachtabend im Streit ganz zerbrochen ist. Da war ich siebzehn und seitdem habe ich Weihnachten nicht mehr gefeiert, d.h. keine Deko, keine Weihnachtsfilme, -musik etc. Ich beschenke zwar Leute, aber das mache ich das ganze Jahr, weil ich Schenken mag und auf den Weihnachtsmarkt gehe ich nur, wenn ich muss.

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Was am Kranksein toll ist | Gedankenkritzelei

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Der erste Krippen-Killervirus hat uns heimgesucht, aber nicht alles am Kranksein ist beschissen. Ich versuche es mal positiv zu sehen.

Was am Kranksein toll ist:

  • Zitronentee
  • Erkältungsbäder und Wrestling oder YouTube-Videos sehen
  • Familienmittagsschlaf
  • Süßigkeiten essen, auch wenn ich Bauchweh davon bekomme
  • tagsüber ohne schlechtes Gewissen im Bett liegen
  • dreckige Ecken übersehen
  • den ganzen Tag mit Wärmflasche rumlaufen
  • Pflichten verschieben
  • jammern
  • sich vorstellen, was man alles Tolles machen kann, wenn man wieder gesund ist

Kürbis-Cookies | Gedankenkritzelei

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Heute mal ein Rezept. Als Kürbisliebhaberin habe ich ein Kürbis-Cookies-Rezept selbst kreiert und bin schon ein bisschen stolz drauf.

Zutatenliste:

150 g Kürbispüree (Hokkaido)
100 g Butter
150 g Dattelsirup
250 g Dinkelmehl (mit Dinkelvollkornmehl werden sie etwas bröselig)
1 TL Backpulver
1 TL Spekulatiusgewürz oder Zimt
1 Prise Salz
100 g Kakaonibs

Zubereitung:

  1. Kürbis kochen, pürieren und abkühlen lassen (etwa 200g Kürbis für 150g Kürbispüree)
  2. Kürbismus, weiche Butter und Dattelsirup vermengen.
  3. Mehl, Backpulver, Lebkuchengewürz und Prise Salz nach und nach dazugeben.
  4. Kakaonibs dazugeben (Teig ist jetzt sehr fest, ich nutze die Rührhaken)
  5. Mit Esslöffel flache Bällchen auf ein Backblech legen (lassen sich mit Wasser formen).
  6. Backen und nach dem Rausholen mit einem Esslöffel flach drücken.
  7. Essen. Yummy!

Wenn man keine Ahnung hat, warum nicht einfach mal zuhören und schweigen? | Gedankenkritzelei

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Wenn man keine Ahnung hat, warum nicht einfach mal zuhören und schweigen?

Sobald man eine gewisse Reichweite oder Prominenz hat, scheint es Pflicht zu sein, sich zu allem zu äußern. Vor allem in dem „Konflikt“ Israel/Palästina fällt mir das auf. Jede*r äußert sich dazu, zeigt Betroffenheit und/oder schlägt sich auf eine der beiden Seiten. Ganz trickreiche Menschen Positionieren sich ohne sich zu Positionieren und zwar mit einer Captain Obvious-Aussage a la „jedes zivile Opfer ist schlimm“ oder „tote Kinder machen betroffen“.

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