Sportarten, die ich gerne bei Olympia sehen würde | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Donnerstag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Sportarten, die ich gerne bei Olympia sehen würde

Da mich die Sommergrippe immernoch in Schach hält und ich Aufmunterung brauche, hier eine kleine lustige Liste. Sportarten, die ich gerne bei Olympia sehen würde (bis auf die letzten beiden gibt es die Sportarten wirklich):

  • Unterwasserhockey
  • Springreiten mit Stockpferden
  • Higheel-Rennen
  • Schachboxen (Boxen und Schach rundenweise im Wechsel)
  • Sepak Takraw (Volleyball mit Füßen)
  • Ultimate Frisbee
  • Gummistiefelweitwurf
  • Extrembügeln
  • Quadball (quasi Quidditch)
  • Küchengeräte Tennis (wir spielen das mit Pfannewender und Luftballon, ander Variationen möglich)
  • Tiefschlaf (wie laut darf es werden, bevor jemand aufwacht)

Ergänzungen aus den Kommentaren:

  • Teebeutelweitwurf (Wortman)
  • Schaumschlägerzehnkampen (Werner)
  • Glücksmomente-Fangen (Werner)
  • Kirschkernweitspucken (Werner)

Was ist eigentlich dieses „Frau“? | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Donnerstag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Was ist eigentlich dieses „Frau“?

Gerade gibt es eine riesige Diskussion über die Boxerin Imane Khelif. Ihr wird „vorgeworfen“ ein Mann oder eine Transperson zu sein, dabei spielen Fehl- und Falschinformationen eine Rolle, aber das interessiert mich weniger und könnt ihr bei der fantastischen Seite Volksverpetzer (*KLICK*) nachlesen. Mich interessiert etwas Anderes: Was ist eigentlich dieses „Frau“ und warum wollen das so viele schützen?

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Warum nicht ein Limogarten? | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Donnerstag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Warum nicht ein Limogarten?

Ich hatte kürzlich bei meinen „guten News des Tages“ (ich poste jeden Tag auf Social Media eine gute Nachricht) den alkoholfreien Biergarten als Thema, also ein Biergarten, der das Zusammensein ohne Alkohol fördern soll. Fand ich eine super Idee, aber eine ganze Reihe Menschen fühlte sich angegriffen. Es gab viele hämische Kommentare, dass das Ding schnell Pleite gehen wird, was an sich ok ist, aber die schiere Masse dieser Kommentare hat mich überrascht. Was ich noch krasser fand, war der Ton. Es gab viele Menschen, die mich als dumm bezeichnet haben, dass ich das poste und einige, die mich als Schlampe oder was auch immer bezeichnet haben. Einige Kommentare waren so krass, dass ich sie gemeldet habe und die Konten dann gesperrt wurden. Und das wegen einem alkoholfreien Biergarten!

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Porridge mit Sojasoße? | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Donnerstag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Porridge mit Sojasoße?

Da ich immer wieder verwirrt angesehen werde, wenn ich sagen, dass ich meinen Haferbrei herzhaft esse, dachte ich, ich poste mal mein Rezept/Rezeptvariation/Idee.

  • 100gr Haferflocken (ich mische 50/50 fein und kernig)
  • handvoll Gemüse, z.B. Wok-Gemüse oder Kaisergemüse, entweder mit oder ohne Soße
  • wenn ohne Soße, dann Gemüsesoße oder Kimchi
  • Sojasauce oder Siracha oder Yakisobasoße
  • Beilagen: Rührei, gekochtes Ei, Sojasprossen, Sesam, gekochter Schinken

Ich mische die Haferflocken so mit Wasser, dass sie bedeckt sind, mische das Gemüse dazu (nicht das Kimchi!) und packe das Ganze für 1-3 Minuten in die Mikrowelle. Wenn die Haferflocken aufkochen, rausnehmen und für 5 Minuten beiseitestellen. Danach Soße und ggf Kimchi untermischen und ggf. mit Beilagen verzieren.

Neuer Aktionstag: Der „Sei nett Tag zu allen“-Tag | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Donnerstag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Neuer Aktionstag: Der „Sei nett Tag zu allen“-Tag

Es gibt einen „Internationalen Tag der Jogginghose“, einen „Tag der Blockflöte“ und einen „Hobbit-Tag“. Auf den ersten Blick sind das sinnfreie Aktionstage, aber Leute erfreuen sich daran und ich dachte mir, da Menschen anscheinend Aktions-/Feier-/Gedenktage lieben, warum nicht einen weiteren erfinden, der allen Freude bereitet:

Wie wäre ein „Sei nett zu allen“-Tag?

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Kopf-leer-Care | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Donnerstag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Selfcare

Ich bin derzeit etwas gestresst, weil a) vieles schiefgeht, wie Kind hatte Unfall (wieder alles einigermaßen ok), Auto kaputt, Steuerberater hat Mist gebaut etc. und b) vieles ansteht, wie Sommerfest, Wechsel in Kindergarten, mein Gedichtband etc.. Meine To-Do-Listen sind voll, mein Kopf auch. Also dachte ich, wie ich mir zwischendurch eine Pause gönnen kann, damit mal ein bisschen frische Luft in meinen Kopf kommt und beim Überlegen ist immer wieder das Wort „selfcare“ aufgetaucht. Aber was ist das eigentlich? Es wird in Artikeln, Hollywood-Filmen und in Social Media damit um sich geworfen, aber so wirklich definiert wird der Begriff von niemanden. Selfcare ist ein Konglumerat an Handlungen, wie Baden, Gesichtsmaske, Fingernägel anmalen…eigentlich weniger „Care“ und mehr „Optimisierung“. Aber das will ich ja gar nicht. Und dann gibt es noch sowas wie Meditation, Yoga, Mindset ändern oder soziale Beziehungen pflegen. Das ist für mich auch eher etwas, das ich auf meine To-Do-Liste packe, und nicht etwas, das meinen Kopf leert. Selfcare hat gefühlt einfach zu viele Vorschriften.

Eigentlich will ich mich auch nicht „pflegen“, ich will den Kopf leeren. Hier also mal meine persönliche Kopf-leer-Care:

  • Katze kraulen und die Nase in ihr weiches Fell drücken
  • mit den Magnetbausteinen meines Sohnes Gebilde bauen und wieder einreißen
  • eine Runde Spazierengehen und dabei random Musik hören
  • One Piece lesen, weil das nicht Teil meiner Lesechallenge ist
  • etwas malen, dass ich niemanden zeige
  • Klavierspielen, mit Kopfhörern
  • random YouTube-Videos sehen, z.B. von Naturaufnahmen oder schönen Orten
  • aus dem Fenster schauen (ich wohne im vierten Stock auf einem Berg)
  • virtuelle Galerien anschauen
  • mir Geschichten ausdenken und sie nicht aufschreiben

Freiheit und Begrenzheit | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Donnerstag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Beobachtungen diese Woche:

Freiheit und Begrenzheit

Wodurch einige ihr Freiheit gefährdet sehen:

  • Fahrradhelme
  • Verbot andere zu verletzen
  • wenn andere Gendersprache benutzen
  • Menschen, die im falschen Körper geboren wurden
  • Solaranlagen
  • Jungen in pinker Kleidung oder mit Nagellack

Wodurch einige ihre Freiheit nicht gefährdet sehen:

  • Verbote bestimmte Wörter zu benutzen
  • die Klimakatastrophe
  • wenn Religion nicht ausgelebt werden kann
  • wenn Frauen nachts nicht ohne Angst auf die Straße gehen können
  • wenn Frauen nicht über ihren eigenen Körper bestimmen können

Das Gute am schlechten Wetter | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Donnerstag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Das Gute am schlechten Wetter

Wie letzte Woche geschrieben ist Jammern eigentlich was Positives, aber, wenn man damit durch ist, muss man sich trotzdem mit den Problemen auseinandersetzen – oder die Perspektive wechseln. Gerade jammern alle über das regnerische und kühle Wetter. Die Rede ist vom Herbst-Sommer und dem nie endenden Frühling, aber ist das so schlecht?

Gründe, warum schlechtes Wetter gut ist:

  • die Grundwasserspiegel steigen durch den Regen
  • kein Sonnenbrand dank abwesender Sonne und damit weniger Hautkrebswahrscheinlichkeit
  • weniger Wäsche waschen, weil man weniger schwitzt und damit weniger Wasserverbrauch
  • weniger Duschen, weil s.o.
  • die Freibäder sind ruhig
  • die Tierparks sind leer
  • man steht nicht stundenlang für ein Eis an
  • ohne in Schweiß auszubrechen abends heißen Tee trinken
  • man kann Sport zu jeder Tageszeit machen und nicht erst spät nachts oder früh morgens
  • mehr Schlaf, weil man nicht die ganze Zeit in Biergärten rumhängen muss
  • keine angeschmolzene Schokolade
  • man kann ohne schlechtes Gewissen zu Hause bleiben, weil das Argument „schlechtes Wetter“ immer zieht
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Warum ist Jammern so verpönt | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Donnerstag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Warum ist Jammern so verpönt?

Irgendwie ist es angesehen „hart im Nehmen zu sein“. Man „steht etwas durch“ oder „wächst unter schwierigen Bedingungen“. Ok, kann man machen, und ich bin auch eher jemand, der Schwierigkeiten und Missgeschicke mit Humor nimmt, aber ich frage mich, ob man sich nicht auch mal wirklich Zeit zum Jammern nehmen muss, darüber wie unfair die Welt ist, wie beschissen der Tag läuft oder wie Karma einen anscheinend hasst. Immer nur stark zu sein ist anstrengend und wenn man zu viel runterschluckt, kommt es mit Schwung wieder hoch. Hier also mein Versuch es mal anders zu machen, nicht tough zu sein und einfach mal ausgiebig zu Jammern:

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Wie man die Welt zu einem besseren Ort macht | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Donnerstag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Heute mal eine sehr kurze Gedankenkritzelei und einen Tag zu spät. Gestern war nur eine reine Katastrophe, weil Kind Magen-Darm hat. Whoop! (Ich zähle die Stunden bis ich über der Schüssel hänge… 😉 )

Wie man die Welt zu einem besseren Ort macht

(Ich arbeite immer mal wieder an dieser Liste, vielleicht habt ihr mir Lust zu helfen.)

  • Anderen Komplimente machen, auch zu Kleinigkeiten, die die Person erfreuen könnten und wenn es nur ein cooles Shirt ist
  • besonders freundlich zu Servicekräften, Sprechstundenhilfen etc. sein, zB ein erholsames Wochenende wünschen oder einfach nur offen und ehrlich gemeint anlächeln
  • im Straßenverkehr (ob als Autofahrer, Fußgänger oder Fahrradfahrer) andere vorlassen und freundlich kommunizieren
  • den Kolleg*innen ohne Anlass was zum Naschen (kann auch gesund sein) mitbringen
  • wenn man jemanden besucht, ein kleines Geschenk mitbringen (Selbstgemachtes z.B.)
  • sich die Gesichter in der Nachbarschaft merken und grüßen
  • wenn man einen Balkon oder Garten hat, Vögeln und Insekten Futter, Wasser oder Zuhause bieten
  • Blumensamen für Bienen kaufen und auf allen (potentiellen) Grünflächen verteilen, die man findet
  • auf Social Media auf positive Kommentare reagieren und mehr Komlimente machen