
Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Freitag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.
Ich nehme immer den meteorologischen Sommeranfang als Ausgangspunkt, hauptsächlich, weil für mich Winter eben auch im Dezember beginnt. Also, guter Grund, mal mein ambivalentes Verhältnis in eine unvollständige Pro und Contra-Liste zu packen. (Ich hatte lange keine schwierige Entscheidung mehr zu treffen und vermisse Pro und Contra-Listen einfach.)
Was ich am Sommer mag
- überall an Blumen schnüffeln zu können
- viel mehr Obst, Beeren und Gemüse zur Auswahl (regional)
- mit nackten Füßen durch Gras laufen
- mehr Gewitter
- Eis ist eine adäquate Hauptspeise
- in der Erde wühlen und Dinge pflanzen
- Kind nackt rumrennen lassen können
- nicht immer mit Wärmflasche schlafen zu müssen
- ohne Handschuhe Fahrradfahren zu können (Grüße an alle mit Raynaud-Syndrom)
- Sommerwaldduft
- Grillen mit Freunden im Garten
Was ich am Sommer nicht mag
- dank Sonnencreme ständig zu kleben
- lange Hitzeperioden und unsere glühende Wohnung
- brennende Füße, wenn man mit Fahrrad an der Ampel warten muss
- den Zwang ständig was draußen unternehmen zu müssen
- mit nackter Haut an Sitzmöbeln kleben bleiben
- weil alle draußen sind, ist es draußen immer laut
- ohne Bettdecke schlafen müssen
- heiße Bäder machen schwitzig statt entspannt

Hehe, und nach Erstellen solcher Listen entscheidet man sich für das eine oder andere und lässt das abgewählte in der Versenkung verschwinden 🙂
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Gut, dass ich mehr Punkte für den Sommer habe. Glück gehabt. 🤣
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🙂
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