Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.
Warum ich Schnee liebe:
die Dunkelheit ist heller und farbig, meist orange
das Knirschen unter den Schuhen
das Knacken von Eiskrusten
alle haben rote Wangen
Schneemann bauen
zusehen wie Kinder Schneemänner bauen
sogar der hässlichste Ort sieht verzaubert aus
die Ruhe, die fallender Schnee ausstrahlt
spielende Hunde im Schnee
überall Tiertapsen
leere Blumenkästen wirken weniger trostlos
Spaziergänge, dick eingepackt
heißer Tee nach Spaziergängen und dazu Kekse
bestes Katzenkino
mit Schneebällen werfen
das Kichern meines Sohns, wenn er mich mit einem Schneeball trifft
Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.
Was, wenn der Grinch ein Kind bekommen würde?
Ich bin eher das Gegenteil eines Weihnachts-Fans. Um das bildlich zu beschreiben: Wenn man mich loswerden will, muss man nur ein Weihnachtslied anmachen. Das war okay, solange ich einfach alleine Weihnachten ignorieren konnte, aber jetzt habe ich einen Sohn.
Das ich Weihnachten nicht sonderlich mag, liegt nicht daran, dass ich mit Glauben per se nicht viel am Hut habe, viele feiern Weihnachten als Familienfest ohne christlichen Hintergrund, sondern daran, dass ich eher unschöne Erinnerungen an Weihnachten habe. Klar, als Kind fand ich das Fest toll, aber je älter ich wurde, desto mehr Streitereien gab es, bis meine Familie einen Weihnachtabend im Streit ganz zerbrochen ist. Da war ich siebzehn und seitdem habe ich Weihnachten nicht mehr gefeiert, d.h. keine Deko, keine Weihnachtsfilme, -musik etc. Ich beschenke zwar Leute, aber das mache ich das ganze Jahr, weil ich Schenken mag und auf den Weihnachtsmarkt gehe ich nur, wenn ich muss.
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Der erste Krippen-Killervirus hat uns heimgesucht, aber nicht alles am Kranksein ist beschissen. Ich versuche es mal positiv zu sehen.
Was am Kranksein toll ist:
Zitronentee
Erkältungsbäder und Wrestling oder YouTube-Videos sehen
Familienmittagsschlaf
Süßigkeiten essen, auch wenn ich Bauchweh davon bekomme
tagsüber ohne schlechtes Gewissen im Bett liegen
dreckige Ecken übersehen
den ganzen Tag mit Wärmflasche rumlaufen
Pflichten verschieben
jammern
sich vorstellen, was man alles Tolles machen kann, wenn man wieder gesund ist
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Heute mal ein Rezept. Als Kürbisliebhaberin habe ich ein Kürbis-Cookies-Rezept selbst kreiert und bin schon ein bisschen stolz drauf.
Zutatenliste:
150 g Kürbispüree (Hokkaido) 100 g Butter 150 g Dattelsirup 250 g Dinkelmehl (mit Dinkelvollkornmehl werden sie etwas bröselig) 1 TL Backpulver 1 TL Spekulatiusgewürz oder Zimt 1 Prise Salz 100 g Kakaonibs
Zubereitung:
Kürbis kochen, pürieren und abkühlen lassen (etwa 200g Kürbis für 150g Kürbispüree)
Kürbismus, weiche Butter und Dattelsirup vermengen.
Mehl, Backpulver, Lebkuchengewürz und Prise Salz nach und nach dazugeben.
Kakaonibs dazugeben (Teig ist jetzt sehr fest, ich nutze die Rührhaken)
Mit Esslöffel flache Bällchen auf ein Backblech legen (lassen sich mit Wasser formen).
Backen und nach dem Rausholen mit einem Esslöffel flach drücken.
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Wenn man keine Ahnung hat, warum nicht einfach mal zuhören und schweigen?
Sobald man eine gewisse Reichweite oder Prominenz hat, scheint es Pflicht zu sein, sich zu allem zu äußern. Vor allem in dem „Konflikt“ Israel/Palästina fällt mir das auf. Jede*r äußert sich dazu, zeigt Betroffenheit und/oder schlägt sich auf eine der beiden Seiten. Ganz trickreiche Menschen Positionieren sich ohne sich zu Positionieren und zwar mit einer Captain Obvious-Aussage a la „jedes zivile Opfer ist schlimm“ oder „tote Kinder machen betroffen“.
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Warum Halloween der beste Feiertag des Jahres ist:
Niemand erwartet von einem, dass man ihn besucht oder trifft, d.h. man kann den Tag komplett frei von Konventionen gestalten
Halloween-Süßigkeiten: Kekse in Geistform schmecken so viel besser als genau dieselben Kekse in langweiliger Form
Neue Listen mit den besten Horrorfilmen des Jahres
Neue Horrorfilme/-serien und /-bücher
Man kann sich verkleiden oder, mindestens genauso toll, die eigenen Kinder (ja, mein Sohn hat ein Kürbiskostüm, nein, er mag es nicht und ja, ich habe ihm das trotzdem angezogen)
Weihnachts- und Osterdeko besteht aus Hasen und Engeln, Halloween-Deko aus Spinnen, Kürbissen und Geistern, was einfach so viel stylischer ist
Es gibt gefühlt alles mit Kürbisgeschmack
Fotos im Internet von Tieren in Halloweenkostümen
Man muss keine Karten oder Whatsapp-Nachrichten verschicken, weil keiner ein „Happy Halloween“ erwartet
Es gibt überall exorbitant viele Horrordeko und Kleidung mit Spinnen, Kürbissen und Geistern zu kaufen
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Wenn ich 44 Milliarden hätte
Elon Musk hat Twitter für 44 Milliarden US Dollar gekauft und es jetzt schon so runtergewirtschaftet, dass es weniger als ein Viertel des Geldes Wert ist. Ich habe mich also gefragt, was wäre wenn Musk statt die 44 Milliarden mit Twitter in den Sand zu setzen, mir gegeben hätte, um die Welt zu verbessern.
Hier Ideen, die eventuelle nicht so ganz ernst gemeint sind:
Shein oder Temu kaufen und nachhaltig machen
Bahngesellschaften kaufen und Zugfahren gratis machen
In die Forschung von coolem Geoengineering investieren z.B. Schwefelpartikel
Fluggesellschaften kaufen und Kurzstreckenflüge aus dem Programm streichen
Alle großen Influencer einkaufen und in Vegetarier/Veganer verwandeln
Menschen bezahlen, die Social Media infiltrieren und hauptberuflich falsche Informationen/Lügen wiederlegen
Eine Agentur gründen mit Menschen, die hauptberuflich einsame Menschen besuchen und aufmuntern
Misshandelte oder „unschöne“ Tiere adoptieren und Menschen Geld dafür geben, dass sie eine Familie für diese Tiere sind (und Tierarzthelferinnen bezahlen, die das regelmäßig kontrollieren)
Eine gratis Onlineschule gründen, in der alle alles lernen können
Zu jeder Wahl auf der Welt eine Kampagne gründen, die die Menschen über den tatsächlichen Wahlinhalt der Parteien aufklärt mit z.B. Werbung
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Jede Phase im Leben meines Kindes hat tolle Momente. Es war cool meinem Sohn beim Laufen lernen zuzusehen, aber auch die ruhigen Momente der Stillzeit habe ich sehr genossen und das Herumtragen im Tuch bevor mein Sohn zu schwer wurde. Aber jede Phase endet irgendwann und mit ihr verschwinden einige Momente für immer, was mir vor allem kürzlich beim Ausmisten alter Sachen schmerzlich bewusstgeworden ist. Also habe ich mir vorgenommen aufzuschreiben, was ich an dem jeweiligen Alter besonders toll finde. Einerseits um diese Zeit noch mehr zu genießen und andererseits als Erinnerung.
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Meine Traumhochzeit oder so
Ich habe nie von einer Hochzeit geträumt, wollte nie ein weißes Kleid anziehen und ehrlich gesagt, graut es mich vor jeder Hochzeitseinladung. Natürlich war nicht jede Hochzeit, auf der ich war furchtbar, aber viele wirkten stressig auf mich. Nach monatelanger Vorbereitung lief nichts, wie es sollte, die zukünftig Verheirateten hatten sich zahllose Male gestritten, die Verwandtschaft nervte und am eigentlichen Abend war das Paar irgendwas zwischen gestresst und froh, dass der Tag endlich da ist. Die besten Hochzeiten, auf denen ich war, fanden in Hinterhöfen mit einer Handvoll Leute statt und die Braut hatte das Kleid auf Amazon bestellt oder von Oma bekommen.
Soviel zum Akt an sich. Mir bedeutet heiraten auch so nicht viel. Ich bin nicht christlich aufgewachsen und nicht sonderlich romantisch veranlagt. Für mich war es ein viel wichtigerer Schritt mit meinem, jetzt, Mann zu beschließen ein Kind in diese Welt zu bringen. Ehen kann man auflösen, ein Kind bindet einen aneinander, solange es lebt. Ich habe mich nicht nur für ein Kind, sondern auch für ein Leben mit meinem Mann entschieden. Heiraten hat für auf der einen Seite für mich eher praktische Vorteile, wie Sicherheit, ein gemeinsamer Name und es macht einiges einfacher, wie wenn einer von uns krank wird. Aber auch wenn ich Heiraten nicht wichtig finde, finde ich es ein schönes Symbol. Ja, das Kind verbindet uns, aber jetzt tut das auch der Titel „Ehepaar“. Klingt halt irgendwie cool zu sagen, dass das „mein Mann“ ist und nicht nur „mein Freund“. So ganz rational lässt sich das wohl nicht erklären.
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Cancel Culture – Talk Culture
Hasst noch jemand dieses Wort? Für mich steht es für alles, was bei Social Media falsch läuft. Zum einen wird jede Kritik, jeder Versuch etwas zu ändern, direkt als Cancel Culture abgetan und gleichzeitig gibt es Empörungswellen, die am Leben erhalten werden, um zu unterhalten. Wie soll man eine echte Kritik von einer Empörungswelle unterscheiden, wenn mit so viel unterschiedlichem Maß gemessen wird?