Feliversum 7 | abc.etüden 45+46

feliversum

Dies ist ein Text zu den abc.etüden von Christiane. Ziel ist es 3 Worte in 300 Zeichen unterzubringen. Die Schreibeinladung für die Wochen 45+46 beinhaltet die Worte „Himmelsleuchten“, „recycelbar“ und „ausreisen“, gesponsert von Meine literarische Visitenkarte.

Ich versuche mich derzeit an einer Etüdenfortsetzungsgeschichte. Die letzten Beiträge findet ihr hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6 und eine Zusammenfassung direkt einen Absatz weiter.

Was in bisher geschah: Marie trägt bei ihrer Arbeit im Freizeitpark ein altertümliches Kleid. Eine schwarze Katze im Hinterhof erklärt ihr, dass Katzen in der Vergangenheit reden können und ihre Zeit durch die Vergangenheit, die am Kleid haftet, gekrümmt wird. Als Marie nach der Arbeit wieder einmal mit der Katze im Hinterhof redet, löst sie aus Versehen die Schnüre ihres Kleides und fällt in Ohnmacht. Ein seltsamer Mann hilft ihr auf und warnt sie. Er verschwindet als Krähen rufen, genauso wie die Katze dies bei ihrer ersten Begegnung getan hatte. Mit Thunfisch und Milch besticht Marie die Katze, ihr endlich alle Fragen zu beantworten.

„Was hat es mit den Krähen auf sich?“

„Krähen sorgen dafür, dass jeder in seiner Zeit bleibt. Sie erlauben Besuche, aber längere Aufenthalte verhindern sie. Es ist besser, sie nicht zu ärgern.“

„Was machen sie, wenn man länger bleibt?“

„Keine Ahnung. Hab gehört sie fressen einen.“

„Wer war der Mann?“

„Ein Hund.“Weiterlesen »

Jeder kennt so ein Buch | Der Dienstag dichtet

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Da ich kaum Gedichte schreibe, habe ich den Dienstag zum Gedichte-Tag erklärt und veröffentliche wöchentlich ein Gedicht über etwas, das mich gerade bewegt.
Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben.
Mit von der Partie sind bisher
Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens

Ob das schon als Quatschgedicht zählt? Naja, inspired by Dietmar Dath – Die Abschaffung der Arten.

 

Jeder kennt so ein Buch

große wörter strömen aus meinen
fingern meine speiseröhre hinab.
ich verdaue sechshundert fünfzig
vier. einige silben schmecken nach
tomaten. andere wir schmecken wie
zinnoberrot. eine lange szene liegt
erschöpft an der hinteren darmwand
und schnauft schwer. ich lasse sie
ruhen und pule mir ein paar seiten
weiter die letzten kommata aus den
backenzähnen. als der letzte punkt
sich seinen weg sucht, fühle ich mich
voll. gefüllt. überverfüllt. pfuh. morgen
werde ich aufs fahrrad steigen und
mir die überschüssigen satzeichen
und kapriolen abtrainieren müssen.

Feliversum 6 | abc.etüden 45+46

feliversum

Dies ist ein Text zu den abc.etüden von Christiane. Ziel ist es 3 Worte in 300 Zeichen unterzubringen. Die Schreibeinladung für die Wochen 45+46 beinhaltet die Worte „Himmelsleuchten“, „recycelbar“ und „ausreisen“, gesponsert von Meine literarische Visitenkarte.

Ich versuche mich derzeit an einer Etüdenfortsetzungsgeschichte. Die letzten Beiträge findet ihr hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5 und eine Zusammenfassung direkt einen Absatz weiter.

Was in bisher geschah: Marie trägt bei ihrer Arbeit im Freizeitpark ein altertümliches Kleid. Eine schwarze Katze im Hinterhof erklärt ihr, dass Katzen in der Vergangenheit reden können und ihre Zeit durch die Vergangenheit, die am Kleid haftet, gekrümmt wird. Als Marie nach der Arbeit wieder einmal mit der Katze im Hinterhof redet, löst sie aus Versehen die Schnüre ihres Kleides und fällt in Ohnmacht. Ein seltsamer Mann hilft ihr auf und warnt sie. Er verschwindet als Krähen rufen, genauso wie die Katze dies bei ihrer ersten Begegnung getan hatte. Beim Versuch aufzustehen, leert sie ihre Tasche aus Versehen aus.

Nachdem Marie Shirt und Jogginghose übergeworfen hatte, ging sie in den Hinterhof und sammelte den Inhalt ihrer Tasche ein. Nur den recyclebaren Kaffeebecher fand sie nirgends. Sie lief hinter die Mülltonnen, wo die schwarze Katze damit spielte.

Sie fauchte und sprang auf einen Fenstersims, als Marie sich ihr näherte.

„Ich habe so viele Fragen, aber so kannst du mir keine beantworten, oder?“ Marie grübelte. „Sag mal, wie stehst du zu Thunfisch?“Weiterlesen »

Mein erster NaNoWriMo – Woche 1

grimm_klein

Ich will es dieses Jahr auch mal mit dem NaNoWriMo versuchen.
Mein Profil (nur mit Login): *Klick*

Was das ist und wie man teilnehmen kann, findet ihr hier: *Klick*

Hier meine Projektbeschreibung: *Klick*

Ein kleines Update – Eine Woche NaNoWriMo

Ich bin bei 13772 Wörtern und ein bisschen stolz auf mich. Bisher habe ich jeden Tag geschrieben, auch wenn  ich am Wochenende weniger schaffe. Dieses Wochenende habe ich mir daher gleich weniger vorgenommen: Samstag ergänze ich eine Ortsbeschreibung und Sonntag eine Szene, bei der ich heute nicht weiter kam.

Mit der Geschichte um Elisa komme ich gut voran. Parallel zum Schreiben des Elisa-Teils, lese ich den Grimm-Teil Korrektur (das zähle ich aber nicht), um die Dynamik beizubehalten. In etwa acht Kapiteln endet der vorgeschriebene Grimm-Teil und ich werde wieder abwechselnd schreiben. Ich habe beim Schreiben gemerkt, dass ich die beiden Geschichten nicht so einfach separieren kann wie gedacht.

Ich habe das Angebot schon bekommen 🙂 , aber ich wollte trotzdem nochmal separat fragen, um mich nicht aufzudrängen – Da das Ganze so verwoben ist, wäre ich über Testleser dankbar, vor allem in Hinblick auf Verständlichkeit.

Feliversum 5 | abc.etüden 45+46

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Dies ist ein Text zu den abc.etüden von Christiane. Ziel ist es 3 Worte in 300 Zeichen unterzubringen. Die Schreibeinladung für die Wochen 45+46 beinhaltet die Worte „Himmelsleuchten“, „recycelbar“ und „ausreisen“, gesponsert von Meine literarische Visitenkarte.

Ich versuche mich derzeit an einer Etüdenfortsetzungsgeschichte. Die letzten Beiträge findet ihr hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und eine Zusammenfassung direkt einen Absatz weiter.

Was in bisher geschah: Marie trägt bei ihrer Arbeit im Freizeitpark ein altertümliches Kleid. Eine schwarze Katze im Hinterhof erklärt ihr, dass Katzen in der Vergangenheit reden können und ihre Zeit durch die Vergangenheit, die am Kleid haftet, gekrümmt wurde. Auch am Vogelflug könne man gekrümmte Zeit sehen. Am nächsten Tag – Marie hat Alltagskleidung an – rennt die Katze weg ohne mit ihr zu sprechen. An der Arbeit hat sie eine eigenartige Begegnung mit einer sie menschlich benehmenden Krähe. Als diese losfliegt, sieht sie die Krähe für einen kurzen Moment doppelt. Als Marie Zuhause ankommt, redet die Katze wieder mit ihr und erklärt ihr, was es mit den unterschiedlichen Zeiten auf sich hat. Marie ist verwirrt. Sie löst aus Versehen die Schnüre an ihrem Kleid und verliert das Bewusstsein.

Teil 5

Marie schwebte. Himmelsleuchten tauchte den Hinterhof in eigenartiges Licht. Alles sah aus wie immer, nur irgendwie vollkommen falsch.

„Hey Mädchen!“

Marie öffnete die Augen. Ihr war schwindelig. Ein älterer Mann sah sie besorgt an. Sie hatte ihn schon öfters gesehen. Wahrscheinlich wohnte er auch in diesem Häuserblock. Sie versuchte sich aufzusetzen. Erst jetzt fiel ihr auf, dass eine Jacke über ihr lag. Darunter war sie entblößt. Das Kleid! Sie hatte es aus Versehen geöffnet. Maire wurde bewusst, dass der Mann sie nackt gesehen hatte und wurde rot.Weiterlesen »

– | Der Dienstag dichtet

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Da ich kaum Gedichte schreibe, habe ich den Dienstag zum Gedichte-Tag erklärt und veröffentliche wöchentlich ein Gedicht über etwas, das mich gerade bewegt.
Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben.
Mit von der Partie sind bisher
Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens

Ich hatte Lust mit Sprache rumzuspielen, außerdem war ich gestern ein ganz klein bisschen gestresst. Wer außerhalb dessen einen tieferen Sinn sucht, sucht lange.

 

ich brauche zeit
aus-
ich-
allein-

ich will ruhe
nacht-
aus- -n
es (e) –ig

ich bin durch
zwischen-
-geknallt, aber
-aus zufrieden

Feliversum 4 | abc.etüden 43+44

feliversum

Dies ist ein Text zu den abc.etüden von Christiane. Ziel ist es 3 Worte in 300 Zeichen unterzubringen. Die Schreibeinladung für die Wochen 43+44 beinhaltet die Worte „Vogelflug“, „ängstlich“ und „schwingen“, gesponsert von Cafe Weltenall.

Ich versuche mich derzeit an einer Etüdenfortsetzungsgeschichte. Die letzten Beiträge findet ihr hier: Teil 1, Teil 2, Teil 3 und eine Zusammenfassung direkt einen Absatz weiter.

Was in bisher geschah: Marie kommt von der Arbeit im Freizeitpark. Sie trägt ein altertümliches Kleid. Eine schwarze Katze im Hinterhof erklärt ihr, dass Katzen in der Vergangenheit reden können und ihre Zeit durch die Vergangenheit, die am Kleid haftet, gekrümmt wurde. Auch am Vogelflug könne man gekrümmte Zeit sehen. Am nächsten Tag – Marie hat Alltagskleidung an – rennt die Katze weg ohne mit ihr zu sprechen. An der Arbeit hat sie eine eigenartige Begegnung mit einer sie menschlich benehmenden Krähe. Als diese losfliegt, sieht sie die Krähe für einen kurzen Moment doppelt.

Teil 4

„Hallo Mylady.“ Die schwarze Katze sprang vor Marie auf den Stufenabsatz im Hinterhof.

„Ach jetzt kannst du auf einmal reden?“

„Ich kann immer reden.“

„Und was war heute Morgen?“

„Wir haben heute Morgen nicht geredet.“

„Ach…“ Marie gab auf.Weiterlesen »

Inktober die Letzte

29. Injured, 30. Catch, 31. Ripe (durcheinander)

Ich habe es geschafft. Puh, ganz schön anstrengend, jeden Tag die Zeit zum Planen und Zeichnen zu finden. Trotzdem bin ich froh, dass ich es durchgezogen habe. Am Ende habe ich mich künstlerisch weiterentwickelt und mehr Vertrauen in meine zeichnerischen Fähigkeit gewonnen.

 

Mein erster NaNoWriMo

grimm_klein

Ich will es dieses Jahr auch mal mit dem NaNoWriMo versuchen. Mein Profil: *Klick*
Was das ist und wie man teilnehmen kann, findet ihr hier: *Klick*

Warum?
Ich schreibe seit Ewigkeiten an einer Idee und habe mich in eine absolute Sackgasse geschrieben. Deswegen will ich neu anfangen.

Was ist mein Projekt? – Arbeitstitel „Grimm“
Elisa ist eine junge Frau, die nicht genau weiß, wo sie im Leben hin will. Eines ihrer größten Hobbies ist, es sich Geschichten auszudenken und nachzuerleben, aber was sie damit anfangen soll, weiß sie nicht so recht. Nur eine Geschichte hat es bei ihr jemals aufs Papier geschafft: Die Geschichte um Grimm – Eine junge Frau die einer dystopischen Zukunft als Erzählerin durchs Land zieht.
Ihr Geschriebenes zu veröffentlichen, oder überhaupt zu beenden, scheint unmöglich bis sie den Comicbuchautor Alexander trifft, der ihr helfen will, Grimms Geschichte zu erzählen. Elisa beschäftigt sich immer intensiver mit Grimm, so sehr, dass Teile aus Grimms Welt in ihrer Welt auftauchen. Spätestens als Ripper, ein Charakter aus Grimms Welt, auftaucht, weiß sie das etwas nicht stimmt. Nach und nach gerät alles außer Kontrolle und Elisa weiß nicht mehr wo Grimms Welt anfängt und ihre eigene aufhört.Weiterlesen »

About me

Collagen

Da gefühlt alle Blogs wenigstens eine kleine „About me“ Sektion haben, dachte ich, ich erstelle auch endlich mal eine. Ich bin nicht so der Typ, der gerne Privates im Internet teilt, aber irgendwie tue ich es ja doch über meine Geschichten und Gedichte. Außerdem finde ich es immer spannend, zu lesen, wer hinter den Blogs steckt, die ich lese. Ist also nur fair, das anderen auch zu ermöglichen.

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