Eigentlich heiße ich Katharina, aber jeder nennt mich Katha. Ich spreche mit Katzen, schaue halbnackten Menschen beim Ringen zu und verkleide mich zu Halloween. Außerdem schreibe ich gerne Krams und doodle so vor mich hin. Hier findet ihr, was ich so kritzele.
Statt dem klassischen Inktober nehme ich wieder am Inktober 52 teil. Ich zeichne also jede Woche ein Bild zu einem vorgegebenen Thema (siehe Bild unten).
Made it!!! Jede Woche eine Zeichnung. Nicht immer war ich zufrieden, meistens wenn ich nicht genug Zeit hatte, aber im Großen und Ganzen sind wieder viele Zeichnungen entstanden, die mir gefallen und die ich für z.B. meinen Gedichtband verwenden werden.
Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.
Wie man in den Wald ruft
Es gibt den Spruch „Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus“. Der Spruch hat viel Wahres. Wenn ich Menschen freundliche begegne, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie mir auch freundlich begegnen. Dasselbe gilt dafür, wenn ich anmotze. Nicht nur strahlt es auf andere aus, wenn man ihnen positiv begegnet, sondern auch auf einen selbst. Lächeln macht fröhlich – zumindest ein bisschen.
Der Dienstag ist für mich Gedichtetag. Wer sich anschließen will, ist herzlich willkommen. Einfach einen Kommentar schreiben. Die Liste der bisherigen Dienstagdichter findet ihr am Ende.
gähnende leere
stille momente entstehen in meinem kopf. eine steppenhexe läuft durch meine inneren bilder. ich wate durch ein meer aus durchsichtigem nichts. werfe meinen schatten in die gähnende leere. einem vögelchen bleibt sein zwitschern im rachen stecken. die grille verschluckt sich beim zirpen. nicht einmal fahrstuhlmusik lässt sich heute abspielen, weil spotify nicht läd. was ich sagen will: ich weißeinfach nicht, was ich schreiben soll.
Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.
In letzter Zeit fällt mir auf, wie viele Leute negativ übers Elternsein und ihre Kinder sprechen. Ich weiß nicht, ob es am Winter liegt oder daran, dass die Social Media-Algorithmen das gerade einfach bevorzugen, aber mich nervts. Um also gegenzusteuern, hier was Positives.
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War super uninspiriert diesen Morgen und habe dann in der Mittagspause Instagram geöffnet. Hier das Ergebnis:
taschenlampe
meditiert. ein- und ausgeatmet. in ein journal geschrieben. auf einen trip gegangen. alleine in der natur. bäume umarmt und an blumen gerochen. die ganze wohnung umgeräumt, alles ausgemistet, was sich falsch angefühlt hat. bänder geknüpft und intuitiv gemalt. bin in mich gegangen. war dunkel. brauche wohl eine taschenlampe.
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Was ich mir für 2024 vornehme
Der Jahreswechsel ist für viele ein Grund die Lebensgewohnheiten zu ändern. Überdurchschnittlich viele wollen abnehmen, gesünder werden oder Laster wie Rauchen ablegen. Irgendwie langweilig oder? Hier was ich mir für 2024 vornehme:
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mein weihnachtsbaum
an den tannenzweigen meines weihnachtsbaumes hängen ein paar wütende strohsterne, kugeln bestehend aus zerstörtem weihnachtszauber und lautem stimmgewirr. die kerzen sind grau und scheinen in blassem licht. der stamm kann sich nur wackelig in seinem topf halten. dieses jahr habe ich orangen im backofen getrocknet und hänge sie begleitet von kinderlachen in die zweige. ein paar selbstgebastelte momente stecke ich dazwischen. ein paar kerzen flackern.
Natürlich bin ich wie jedes Jahr bei den Adventüden dabeu. Auf Christianes Blig findet ihr meine diesjährige Geschichte.
Bierschaum ist auch nur leckerer Schnee«, sagte Gustav und lachte, während er ein Bier für den nächsten Kunden zapfte. »Ich sag ja nur, dass ohne Kälte die Weihnachtsstimmung irgendwie fehlt,« sagte Max deprimiert. Eigentlich war er glücklich. Sie hatten sich auf Mallorca ihren Traum von der eigenen Bar erfüllt und es lief super, obwohl sie […]
Das ist kein wissenschaftlicher Artikel, sondern eine Gedankenkritzelei. Es gibt selten Quellen und nirgendwo den Anspruch auf Richtigkeit. Ich bemühe mich aber, keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.
Lesenchallenge 2023
Bin wieder wach und habe mal ein ganz anderes Thema, über das ich schreiben will: Bücher. Ich bin keine Buch-Bloggerin, auch wenn ich ab und an Rezensionen verfasse (nur über Wrestling-Bücher), aber ich liebe lesen und nehme mir jedes Jahr eine Anzahl an Büchern vor, die ich lesen will. Dieses Jahr waren das 20 Bücher (gezählt über Goodreads), auch wenn ich bestimmt 800 Bücher gelesen habe, weil ich meinem Sohn dauernd vorlesen muss. Von denen habe ich nur zwei Bücher in meine Leseliste aufgenommen, weil ich sie einfach zu fantastisch finde und allen empfehlen muss:
Furzipups der Knatterdrache und die Fortsetzung Furzipups und Hicksihuhn (beides mit Geräusch-Button)