Es ist ein tolles Gefühl, anderen zu helfen | Gedankenkritzelei

Das ist kein wissenschaftlicher Text, sondern eine Gedankenkritzelei. Jeden Freitag schreibe ich über etwas, das mir auf dem Herzen liegt. Wenn ich etwas wissenschatftlicher werde, bemühe ich mich keine Falschinformationen auf den Weg zu bringen. Wenn das doch passiert, lasst einen Kommentar da. Ebenso, wenn ihr Lust zu diskutieren habt oder wenn ihr eine virtuelle Umarmung braucht. Die gibt es hier gratis.

Es ist ein tolles Gefühl, anderen zu helfen

Es ist ein tolles Gefühl, wenn man jemanden an der Kasse vorlässt, weil der*diejenige wenige und man selbst viele Teile hat oder das Gefühlt bekommt, die Person hat es eilig. Das Danke und das Lächeln, die entspannten Schultern, wenn der Zeitdruck kleiner wird, machen jede Minute wett, die man länger an der Kasse wartet.

Es ist ein tolles Gefühl, für jemanden aufzustehen, der in Bus oder Bahn Schwierigkeiten hat, stabil zu stehen. Das Danke und das Lächeln, die Erleichterung im Gesicht, machen jeden angespannten Muskel wett.

Es ist ein tolles Gefühl, jemandem den Weg zu erklären oder Auskunft über Orte zu geben. Das Danke und das Lächeln, die zur Ruhe kommenden suchenden Augen, machen jede Minute wett, die man länger unterwegs ist.

Es ist ein tolles Gefühl, Kolleg*innen zu helfen. Das Danke und das Lächeln, das vertraute Verhältnis und das Wissen am gleichen Strang zu ziehen, machen jede Minute wett, die man länger an seiner eigenen Arbeit sitzt.

Es ist ein tolles Gefühl, ein*e Fußgänger*in über die Straße zu winken oder jemanden auf dem Fahrrad vorzulassen. Die Dankesgeste, das Lächeln und die demonstrative Eile, machen jede Minute wett, die man länger unterwegs ist.

Es ist ein tolles Gefühl, einer Person im Service ein Lächeln zu schenken, ob diese nun selbst lächelt oder nicht. Das Wissen darum, dass man damit die unnetten Begegnungen ausbalanciert oder vielleicht sogar übertrifft, macht es wett, die Aufmerksamkeit zu verlagern.

Es ist ein tolles Gefühl, anderen zu helfen. Warum machen wir das nicht öfter, wenn es uns meistens nur ein wenig Zeit und nette Worte kostet?

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