„Das Buch – Prolog“ | Writing Friday KW16

writingfriday2019_header-1100x633

* Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite. *

Wie gewünscht habe ich das Buch aus der Luis-Geschichte nochmal aufgegriffen. Ihr könnte die Geschichte HIER nachlesen, ansonsten hier eine kleine Zusammenfassung:

Luis beginnt in ein mysteriöses Buch zu schreiben. Wann immer er aufhört, passiert etwas Schlimmes. Kurz bevor ihm alle Ideen ausgehen, kommt ein Freund vorbei und gibt ihm den Tipp einfach nur ein Wort pro Seite zu schreiben. Das funktioniert tatsächlich und die Seiten des Buches werden wieder weiß. Luis Freund vergräbt das Buch im Garten.

Hier ist ein Prolog zum Thema:
Schreibe das Ende einer Geschichte, dabei lautet der letzte Satz: „Doch damit war es noch lange nicht beendet.“

Verzauberte Bücher gab es viele auf der Welt. Die meisten Menschen bekamen nie eines in die Hände und die, die eines in die Hände bekamen, überlebten das nicht oder schworen sich nie davon zu erzählen. Nur Magier konnten verzauberte Bücher gefahrenlos einsetzen – vorausgesetzt sie hatten in der Schule aufgepasst.Weiterlesen »

„Wir müssen reden“ | Writing Friday KW15

* Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite. *

Ich hatte mal wieder Lust etwas Nicht-Lebendes zu Wort kommen zu lassen. Das mit dem Namen ist nicht ernst gemeint,aber ich brauchte einen Einstieg. Der Rest beinhalter zumindest Halbwahrheiten. 😉

Thema: Schreibe über die Gefühle deines Blogs.

Als ich heute Morgen meine WordPress-App öffnete, teilte sie mir mit, dass ich um 04:32 einen Text veröffentlicht hatte. Da ich um 04:32 schlief und zu schlafwandeln nicht neige, war ich verwirrt. Der Titel des Textes lautete „Wir müssen reden“.

Ich rief den Text auf. Als Oberthema war Frust gewählt und getaggt war er mit #blogshabenauchgefühle und #dasgehtsonicht. Der Text las sich wie folgt:

Hallo Katha,

erstmal zum Namen: ist ja schön, dass du betonst, dass du Katharina genannt werden möchtest und so unterschreibst, aber aufgefallen, dass das kaum jemand macht, ist dir nicht, oder? Könnte am Blogtitel liegen. Ich will dir da aber nichts zu Offensichtliches erzählen.

<!–more–>

Und es gibt Wichtigeres zu klären. Hier eine kleine Aufzählung aller Missstände:

  1. Der Header war nur als Übergangsheader geplant. Du wolltest den in deiner eigenen Handschrift, am besten mit kleineren Doodles, neu erstellen. Jetzt sieht mein Kopf seit einem Jahr nichtssagend aus. Super! Danke! Tolle Werbung!
  2. Diese Gehashtagge hast du voll nicht drauf. Davon abgesehen, dass du einige Hashtags groß und andere klein schreibst, hast du auch Hashtags, die du nicht zusammengeschrieben hast. So funktioniert das nicht. Das geht ordentlicher.
  3. Titel…sind nicht so deine Stärke, ich weiß, aber „Das Buch“ und „Mandala 2“? Da ist ein Reiseblog mit den Überschriften „Tolles Italien“ und „Warmes Spanien“ kreativer. Mehr Einfallsreichtum bitte. Du hast den Scheiß geschrieben, dann denk dir gefälligst auch eine gute Überschrift aus.
  4. Korrekturlesen ist nicht so deins, was? Hatte ich nicht gelesen, dass du als Korrekturleserin gearbeitet hast? Gab nicht so viel Stundenlohn, wenn ich mir das hier alles so durchlese.
  5. Zum Schluss ein paar Kleinigkeiten: Artikelheader sollten etwa die gleiche Größe haben, diese komischen Kunstposts auch, Überschriften sollten aus max. 6 Wörtern bestehen. Außerdem wolltest du mehr Horrorgeschichten und Gedichte schreiben. Ach und Füllwörter, ne?

Ich bitte um schnelle Beseitigung der Mängel.

Gezeichnet, dein Blog.

Nicht minder verwirrt schloss ich den Beitrag. Sollte ich ihn löschen? Was, wenn der Blog dann noch Fieseres schrieb oder, noch schlimmer, sich löschte? Vielleicht sollte ich guten Willen zeigen und ein paar der Punkte angehen. Bei den meisten Punkten hatte er irgendwie ein wenig Recht…

Zumindest konnte ich etwas Produktives daraus machen und ihn beim Writing Friday posten. Da gibt‘s zufälligerweise ein passendes Thema diesen Monat.

„Das Buch“ | Writing Friday KW 14

writingfriday2019_header-1100x633

* Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite. *

Ich hatte einfach mal richtig Bock eine Nonsens-Geschichte zu schreiben. Sie ist nicht allzu abgedreht, aber so wirklich normal auch nicht.

Schreibe eine Geschichte die mit dem Satz “Luis konnte nicht aufhören und musste wieder…” beginnt.

Luis konnte nicht aufhören und musste wieder schreiben. Wenn er unterbrach, geschah Fürchterliches. Erst erstickte der Nachbarshund an einem Knochensplitter, am übernächsten Tag fiel seine Mutter die Treppe hinunter und drei Tage später brannte das Haus gegenüber mitsamt seiner Bewohner ab. Seit gestern stand ein Meteorit am Himmel und raste auf die Erde zu. Das war seine Schuld.

Woher er das wusste? An Tagen, an denen er in dieses vermaledeite Buch schrieb, passierte nichts. Und dann war da die Inschrift des Buches, die er geflissentlich ignorierte, als er zu schreiben begann. In äußerst geschwurbelter Sprache sagte sie, dass man, wenn man begann Geschichten in das Buch zu schreiben, man kontinuierlich weiterschreiben musste. Bis es voll war. Sonst würden schlimme Dinge passieren.Weiterlesen »

„Tag 389“ | Writing Friday KW 13

writingfriday2019_header-1100x633

* Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite. *

Thema: Du bist ein Papagei in einem Käfig. Berichte was du den ganzen Tag über so tust und siehst.

Moin moin !
(Das habe ich von einem komischen Tourist aufgeschnappt – heißt Guten Morgen am Meer)

Heute ist Dienstag, das heißt mein Haftraum wird gereinigt. Zum Glück. Mein neuer Zimmergenosse kackt alles voll. Ist ja schön und gut, dass sein Gefieder so grün und rot leuchtet, aber wie das hinterletzte Huhn muss man sich trotzdem nicht benehmen.

7:01 Sonnenaufgang heißt Frühstückszeit. Das muss man den Wärtern lassen. An Essen sparen sie nicht. Es gibt alles frisch: Früchte, Samen, Blätter, Rinde, Wurzeln – ohne dass ich mich anstrengen muss. Gut, manchmal muss ich einen Mithäftling verscheuchen, aber ich habe Heim- und meist Größenvorteil. Plus, ich bin – ohne mich selbst zu loben – ein besonders gewitztes Exemplar.

8:30 Putzkolonne kommt. Heute mein Lieblingsputzer. Er ist schön ordentlich und nervt nicht rum. Rein, putzen, raus. Keine Kontaktaufnahme oder irgendein Hutziku. Ja, ich bin niedlich, muss aber nicht immer darauf hingewiesen werden.Weiterlesen »

To-Do-Liste zur Entsorgung von Friedrich Eikel | Writing Friday KW 12

* Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite. *

Ich habe mal versucht eine Geschichte über eine To-Do-Liste zu erzählen.

Thema: Du hast gerade einen Mord begangen und musst die Leiche loswerden. Wie gehst du vor?

To-Do-Liste zur Entsorgung von Friedrich Eikel

  1. Gläser und Flakon mit Gift in den leeren!! Geschirrspüler räumen und anstellen
  2. Leiche in Autoplane aus Garage wickeln, dann hinter Couch verstauen
  3. Gläser und Flakon in Glascontainer entsorgen
  4. Einkaufen:
    – Overall, Handschuhe, Autoplane (Ersatz) aus Baumaxx
    – Säge aus Heimwerker Laden
    – 30x Rohrreiniger aus je 5x untersch. Supermärkten/Drogerien – mind. 4 Ortsteile
    – Würstchen und Ketchup aus einem der Supermärkte
    – Teelichter und Kleinkram aus Ikea
  5. Mutter anrufen und erzählen, dass ich im Ikea war, stundenlang nach einem Regal gesucht habe und stattdessen nur Kleinkram gekauft habe (Alibi!)
  6. Overall und Handschuhe anziehen
  7. Badezimmer frei räumen und Leiche in Badezimmer bringen
  8. Kopf absägen – der wird am längsten dauern
  9. Metalleimer aus der Kammer mit Rohrreiniger füllen
  10. Kopf hinzutun und Deckel schließen
  11. Indisch mit viel Curry kochen – bis der Geruch im ganzen Haus ist
  12. Restlichen Körper auseinandersägen
  13. Weitere Metalleimer aus Garage holen und Körperteile hinzugeben
  14. Erste Fuhre gebrauchten Rohrreiniger in Toilette/Badewanne abgießen (50/50 damit die Rohre nicht beschädigt werden)
  15. So weiter verfahren bis alle Leichenteile weggegossen werden können
  16. Abdeckplane, Overall und Handschuhe zersetzen und wegkippen
  17. Eimer und Badezimmern putzen
  18. Grillen und dabei restliche Kleidung, Putztücher sowie To-Do-Liste verbrennen.
  19. Stelle als Abteilungsleiter übernehmen und bei Antrittsrede jahrelange Freundschaft zu Friedrich betonen

Weiterlesen »

„Die Krux mit dem laut Lesen“ | Writing Friday KW 11

writingfriday2019_header-1100x633

* Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite. *

Ich hatte gestern Lust mal wieder etwas Witzigeres zu schreiben und dachte mir, dass sich Zeitreisen dazu eignen.

Thema: Du bist durch die Zeit gereist und im Jahr 2819 gelandet, berichte davon.

Ich hielt das Buch umklammert und meine Augen fest geschlossen, bis das Surren endete. Ein kühler Windhauch umkitzelte meine Beine und ich merkte wie Wasser durch meine Sneakers sickerte. Doch eigentlich konnte das nicht sein, schließlich stand ich im Haus meiner Großmutter. Ich atmete tief durch, dann öffnete ich langsam meine Augen.

Statt dem Lesezimmer meiner Großmutter sah ich einen Baum und eine Wand. In der Ecke konnte man noch die Reste des Wandschrankes erahnen, dahinter nichts als Ruinen. Ich stand in einer großen Kuhle, die voll Wasser gelaufen war und stieg erstmal auf einen Geröllhaufen, der wohl aus den Resten der Außenwand bestand. Von dort konnte ich etwas höher kraxeln, um einen Überblick zu gewinnen. Das Buch hielt ich fest umklammert. Auf etwa der Höhe des ersten Stockes hörte der Steinhaufen auf. Ich sah mich um.

Weiterlesen »

Legendenumwoben | Writing Friday KW 10

writingfriday2019_header-1100x633

* Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite. *

Ich bin derzeit leider etwas uninspiriert, was die Writing Friday-Aufgaben angeht, aber ich habe die Nacht doof geschlafen und schwupps hatte ich eine Idee. Hier als meine schlafdeprivierte Version zu folgenden…

Thema: Beschreibe so genau wie möglich ein altes verlassenes Haus, dass sich in einer Moorlandschaft befindet. Versuche dabei folgende Wörter mit in deinen Text einzubauen: Kaffeebohnen, rubinrot, Familiengeheimnis und versunken.

In einer nordwestdeutschen Moorlandschaft steht ein kleines altes Haus, um das sich allerlei Legenden ranken. Die meisten sind gruselig und werden gerne bei Zeltlagern erzählt.

Meistens geht es um ein Familiengeheimnis und die Geister, die dort noch wandeln. Man erzählt sich von großen rubinroten und kleinen zitronengelben Augen, die nachts aus dem Fenster schauen. Von dem Duft von Kaffeebohnen am frühen Morgen und dem von schwarzen bitteren Tee bei Nacht. Wenn der Wind nachts pfeift, erzählt man, kann man das Gejammere der Verstorbenen hören und manchmal das Weinen von einem Baby.

Nachts sieht dieses Haus wirklich gruselig aus, doch tagsüber macht es eher einen traurigen Eindruck.Weiterlesen »

„Ekel“ | Writing Friday KW8

writingfriday2019_header-1100x633

* Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite. *

Ich hab die Aufgabe mal wörtlich genommen und erzähle von einem Albtraum. Er heißt Ekel und hat ein angeknackstes Selbstbewusstsein.

Thema: Erzähle von einem Albtraum.

Ekel war traurig. Niemand wollte sich seine Erfolgsgeschichten anhören. Angst, Verlust, Langsam und Nackt erzählten am laufenden Band von ihren Abenteuern, aber wenn er anfing, gingen alle weg. Er war der Schwächste der fünf Albträume und hätte gerne über seine wenigen Erfolgserlebnisse berichtet. Wie das eine Mal, als er es schaffte einer Frau das Rauchen abzugewöhnen, weil sie nachts davon träumte, wie sie stark gealtert von ihrer eigenen schleimigen-schwarzen Lunge verfolgt wurde.

Heute Nacht war er der letzte der Albträume, der vom Sandmann ausgeschickt wurde. Er hatte keinen straffen Zeitplan, denn der Sandmann setzte ihn nur sehr selten ein. In einer Stunde hatte er seinen ersten Auftrag. Statt wie sonst die Zeit bis dahin zu nutzen, Ideen zu sammeln, besuchte er die andern Albträume bei ihrer Arbeit. Das hatte er schon sehr lange nicht mehr getan, aber vielleicht half es, wenn er Interesse an ihrer Arbeit bekundete, dass sie auch seine anfingen wertzuschätzen.Weiterlesen »

„MnT“ | Writing Friday KW7

writingfriday2019_header-1100x633

* Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite. *

Nicht, dass das einer echten Begegnung nachempfunden wäre, aber wenn ihr mal jemanden trefft, der lange dunkelblonde Haare hat und erzählt er sei Model bei EMP – einfach weglaufen!

Thema: Maren verabredet sich an Valentinstag mit einem Unbekannten, erzähle von diesem Date

*MnT = Minute(n) nach Treffen

1 MnT: Er sieht wirklich gut aus. Also nicht nur gut, sondern GUT! Bilder können ja täuschen, aber er sieht exakt so aus wie auf den Bildern.

3 MnT: Das weiß er anscheinend. Hatte ich ihm schon meinen echten Namen genannt?

5 MnT: Er hat mir gerade zum dritten Mal erzählt, dass er als Model für diesen Modekatalog arbeitet.

8 MnT: Ok. Ich eröffne einen Counter – den „Hinweis auf sein Modeldasein“-Counter (M-Counter).

10 MnT: Er weiß meinen Namen übrigens immer noch nicht, dafür kenne ich viele Frauennamen aus seinem Leben. Seine Agentin heißt Maria, seine Mutter lustigerweise auch, und eine seiner Ex-Freundinnen Marie. Welch ein lustiger Zufall… M-Counter = 5Weiterlesen »

„Die andere Seite der Geschichte“ | Writing Friday – KW6

* Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite. *

Als Kind habe ich die stark abgewandelte Zeichentrickversion von „Jack und die Bohnenranke“ geliebt. Später dann habe ich die „Originalgeschichte“ dazu gelesen und verschiedene weitere Auslegungen. Eine Sache hat mich bei fast allen gestört und darum geht es.

Thema: Schreibe eine Geschichte die mit dem Satz “Jack griff zu seinem Schwert und zögerte dann doch, denn…” beginnt.

Jack griff zu seinem Schwert und zögerte dann doch, denn seine Neugierde war kaum mehr zu bändigen. Dies war das dritte Mal, dass er aus Versehen eine Bohnenranke erzeugt hatte. Sein Vater, Jack Senior, hatte ihm zwar eingeschärft, Bohnenranken immer zu zerstören, aber Jack Junior wollte langsam wissen, wie das Land aussah, dass sein Vater über den Wolken entdeckt hatte. Seine Eltern waren auf eine Hochzeit ein paar Tagesritte entfernt. Das war die Gelegenheit selbst nachzusehen. Jack packte sich also einen Rucksackmit Proviant und begann den Aufstieg.

Es schien Ewigkeiten zu dauern, aber als die Dämmerung hereinbrach, erreichte er endlich sein Ziel. Erschöpft ließ er sich neben dem Brunnen fallen, in dem die Ranke endete. Das war ein Fehler. Wenige Atemzüge später, spürte er Speerspitzen in seiner Seite.

Weiterlesen »