Hallo Zukunfts-Ich | Writing Friday

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Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die aktuellen Themen und eine Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite.

Thema: Schreibe einen Brief an dein 80-jähriges Ich.

Hallo Zukunfts-Ich,

dies ist eine kleine Erinnerung aus der Vergangenheit. Ich hoffe, du hast bereits ein paar Bücher veröffentlicht und ein einige Fellnasen angesammelt. Wenn nicht starte JETZT !!

Denk an das Ziel: Ich will eine krimischreibende Katzenlady werden. Dazu gehören mindestens 3 veröffentlichte Krimis und 6 Katzen…besser mehr! Von Beidem!

Falls du Ideen für Krimis brauchst:

  • Der Gärtner war es – nach 2050 glaubt sicher niemand mehr, dass er es war
  • Jemand wird mit Pinselreiniger ermordet – manchmal muss man zu seinen Anfängen zurückkehren
  • Wrestling-Krimi – gibt es noch nicht und da kennen wir uns aus

Falls du beim Krimischreiben immer noch so schlecht bist, hier ein paar Horrorideen (eine horrorschreibende Oma hat auch irgendwie was):Weiterlesen »

Das Biest | Writing Friday

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Dies ist ein Text zu der Aktion „Writing Friday“ von Elizzy. Jeden Freitag wird zu einem der vorgegebenen Themen veröffentlicht. Die aktuellen Themen und eine Liste aller Teilnehmer findet ihr auf Elizzy’s Seite.

Ich reize mal wieder die Grenze zwischen zu viel Fantasie- und einen Knall-haben aus.
Ps.: Ein Bild des beschriebenen Monsters findet ihr am Ende des Textes  – direkt im Akt des Verbrechens erwischt.

Thema: Deine Vorratsdosen starten einen Aufstand. Berichte davon

„Quirrlscheibe und erste Ladung Deckel bereit?“

„Bereit!“

„Reismaker-Löffel und Riffeldeckel liegen auf Kante?“

„Ja, Hauptsalatwebel.“

„Dito. Äh, ich meine…Bereit Hauptsalatwebel.“

„Ladestation Tupperdose groß bereit?“

„Geladen und bereit.“

„Gut. Wenn das Monster mit den beiden Großen reinkommt, nehmen wir es unter Beschuss.“

Sie warteten. Eine Stunde verging, dann noch eine.Weiterlesen »

Geistergedicht | Writing Friday

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Eigentlich war das mein Lieblingsthema diesen Monat, aber irgendwie hatte ich Probleme die perfekte Idee zu haben. Die Geschichte ist einfach aus dem Bedürfnis entstanden etwas Positives zu schreiben.

Thema: Du findest auf dem Dachboden eine alte Schreibmaschine, darin stecken noch beschriebene Blätter des Besitzers. Welche Geschichte verbirgt sich darauf? Berichte davon.

„Sag mal Oma, kann ich mir die Sachen anschauen, die du gesammelt hast?“

„Aber klar, Schatz. Du kannst nur nichts davon behalten. Die Sachen sind alle für Menschen, denen es viel viel schlechter geht als uns.“

Lisa nickt, dann lief sie die Stufen in den ersten Stock. Von dort kraxelte sie über eine Leiter auf den Dachboden. Sie liebte es hier oben. Der Dachboden war riesig und durch die ganzen alten Teppiche, die hier herumlagen super gemütlich. Manchmal lag sie hier stundenlang und las.

Jetzt war der Dachboden allerdings vollgestopft mit allerlei Kram, den ihr Großvater am Wochenende zu der Spendenstation fahren sollte. Einige Sachen waren echt cool, wie ein Schaukelpferd und eine grüne Lampe, die wie ein Raumschiff aussah. Bei anderen Dingen war Lisa eher verwundert, warum das jemand brauchte. Zum Beispiel die Schreibmaschine. Heute hatte doch jeder einen Computer.Weiterlesen »

Die letzte Ruhe | Writing Friday

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Da so viele bei diesem Thema Horrorgeschichten geschrieben haben, habe mich herausgefordert gefühlt etwas anderes draus zu machen. Ist ein bisschen traurig geworden.

Thema: Anna betritt eine alte Villa am Ende der Stadt, sie wird sie jedoch nie wieder verlassen. Erzähle was passiert ist.

Anna lief langsam den Weg entlang. Der Park, der die Villa umgab war wunderschön. Die Besitzer der Villa hatten zwar den Rasen, direkt vor dem Haus gemäht, aber der hintere Teil, der die Bäume umgab, wuchs frei. Ach, und die Bäume. Birken, Eichen, eine Kastanie, etliche Haselnusssträucher. Als ein Wind von Osten kam, roch Anna den Flieder. Wundervoller lila Flieder.

Sie hatte jahrelang in der Stadt gelebt, zwischen den Autosabgasen, den Essensgerüchen, dem Lärm und Schmutz. Harter Asphalt zum Laufen, kaum Grünflächen. Selbst im Park roch es nach Auto und der Straßenlärm war auch dort zu hören. Es war natürlich nicht alles schlecht. Ihre Wohnung war wunderschön. Im dritten Stock eines Hochhauses, mit Balkon, sodass Anna direkt auf der Höhe der Baumkronen, die Vögel beobachten konnte.

Die letzte Zeit waren ihr nur die Stufen so schwer gefallen. Daher war sie froh, als ihre beste Freundin Hilde beschloss mit ihr aufs Land in diese wundervolle Villa zu ziehen. Anna war zwar zu alt, um das volle Potential der Umgebung auszuschöpfen, aber der Anblick erfreute ihre müden Augen. Weiterlesen »

Erinnerungsgarten | Writing Friday

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Die Geschichte ist angelehnt an mein Leben. Den Fingerhut habe ich erfunden, der Rest ist etwas vereinfachter dargestellt. Aber der Garten ist so wie beschrieben, zumindest in meiner Erinnerung.

Thema: Schreibe eine Geschichte und flechte darin folgende Wörter mit ein: Marmelade, Fingerhut, Rosenranken, Himmelblau und Oma.

Sabrina liebte die Sommerferien. Zwei Wochen verreiste sie mit ihren Eltern, zwei Wochen unternahm sie etwas mit ihren Freunden und die letzten beiden Wochen waren für ihre Oma reserviert.

Diese wohnte fünf Stunden entfernt von dem Ort, in den Sabrina mit ihren Eltern gezogen war. Sabrina sah ihre Oma nur in den Ferien, an Feiertagen und am Geburtstag. Deshalb war der Sommer ganz speziell für sie. Zwei Wochen lang hatte sie ihre Oma ganz für sich alleine. Sie würden backen, kochen, im Garten arbeiten, ins Schwimmbad gehen, ihren Onkel besuchen und das alte Haus und die Umgebung erforschen.

Besonders den Garten liebte Sabrina. Er war wie ein großer Dschungel voller Abenteuer und Gefahren. Wenn ihre Oma nach dem Mittagessen für ein bis zwei Stunden schlafen ging, machte sich Sabrina auf Erkundungstour. Weiterlesen »

In meiner Welt | Writing Friday

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Nicht, dass ich „Aladdin und die Wunderlampe nicht mag“, aber eine gewisse Szene fand ich schon als Kind fragwürdig. Hier also was wirklich passiert ist…

Thema: Schreibe eine Geschichte die mit dem Satz “Jasmin hatte schon immer an Magie geglaubt, doch als sie dann tatsächlich sah wie…” beginnt. 

Jasmin hatte schon immer an Magie geglaubt, doch als sie dann tatsächlich sah, wie sich vor ihr ein fliegender Teppich über den Balkon erhob, war sie schockiert. Ein Teil des Schocks kam auch daher, dass der Depp, dem der Teppich gehört, sich gerade vom Balkon gestürzt hatte, ohne ihr zu sagen, dass er von einem fliegenden Teppich aufgefangen werden würde.

„Vertraust du mir?“

‚Nein‘ dachte Jasmin und war sauer. Andererseits war sie auch unendlich neugierig, also setzte sie sich neben Ali und sie flogen über das nächtliche Agrabah. Die Dächer erstrahltem im Mondschein und tauchten die Stadt in ein Licht, dass an tausende von Märchen erinnerte. Die Aussicht war einfach wundervoll, doch bereits nach kurzer Zeit setzte bei Jasmin die Reiseübelkeit ein.Weiterlesen »

„Selbsthilfegruppe“ | Writing Friday KW 18

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Ich wollte mal wieder ein Objekt sprechen lassen. Bisher fand ich die Lästereien meiner Besitztümer vielfach übertrieben – zu Wort hatten sich ja bereits mein Bikini, mein Schreibtisch, mein Blog und sogar Yoda (die Katze, in deren Wohnung ich lebe) gemeldet – jetzt beschwert sich auch noch mein Smartphone. Allerdings hat es nicht ganz unrecht, muss ich zugeben.

Thema: Dein Handy berichtet über deine Macken.

Hallo,

mein Name ist Huawei Mate und ich würde gerne Ihrer Selbsthilfegruppe „Handys mit verpeilten Besitzern“ beitreten.

Meine Besitzerin hat mich erst vor vier Wochen gekauft, aber es zeichnet sich bereits ein Muster ab: Ich werde ständig verloren.

Oft dauert es nur eine Minute zwischen der Frage „Wo habe ich nur…?“ und der Antwort „Ach, da ist es.“, aber manchmal verstreichen sehr lange Minuten, in denen ich am liebsten Hände zum Gestikulieren hätte oder wenigstens nicht dauernd auf lautlos gestellt wäre.Weiterlesen »

„Die etwas andere Liste“| Writing Friday KW 17

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Thema: Erstelle eine Pro und Contra Liste: “Wieso man mit Lesen beginnen sollte”, für jemanden, der nicht gerne liest

Es gab schon so viele gute Listen zu dem Thema, da dachte ich, ich überziehe das mal ein bisschen. Daher, hier…

Die etwas andere Pro- und Contra-Liste

Pro

  • Mit schweren Büchern hat man immer eine Waffe gegen Einbrecher im Haus
  • Man hockt mehr drinnen und blass ist diese Jahr wieder en Vogue
  • Abenteuer zu „erlesen“ ist ungefährlicher, als sie zu erleben
  • Mit MP3-Player im Ohr und Buch in der Hand quatscht einen niemand an – vielleicht kann man so auch Kontrolleure umgehen
  • Die bunten Einbände helfen dabei mehr Farbe in die Wohnung zu bekommen
  • Wenn man genug Krimis liest, weiß man wie man Leichen entsorgen muss
  • Wenn man genug Liebesgeschichten liest, weiß man, wie man es NICHT machen sollte

Contra

  • Man sieht intellektuell aus und es ist besser unter- als überschätzt zu werden
  • Lesen bildet und man weiß allgemein, dass sich dumm glücklicher lebt und in gewissen horizontalen Situationen einen besseren Ruf genießt
  • Es kurbelt die Fantasie an und dann muss man sich mit sich beschäftigen statt dem Smartphone
  • Weniger Zeit fürs Smartphone

„Das Buch – Prolog“ | Writing Friday KW16

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Wie gewünscht habe ich das Buch aus der Luis-Geschichte nochmal aufgegriffen. Ihr könnte die Geschichte HIER nachlesen, ansonsten hier eine kleine Zusammenfassung:

Luis beginnt in ein mysteriöses Buch zu schreiben. Wann immer er aufhört, passiert etwas Schlimmes. Kurz bevor ihm alle Ideen ausgehen, kommt ein Freund vorbei und gibt ihm den Tipp einfach nur ein Wort pro Seite zu schreiben. Das funktioniert tatsächlich und die Seiten des Buches werden wieder weiß. Luis Freund vergräbt das Buch im Garten.

Hier ist ein Prolog zum Thema:
Schreibe das Ende einer Geschichte, dabei lautet der letzte Satz: „Doch damit war es noch lange nicht beendet.“

Verzauberte Bücher gab es viele auf der Welt. Die meisten Menschen bekamen nie eines in die Hände und die, die eines in die Hände bekamen, überlebten das nicht oder schworen sich nie davon zu erzählen. Nur Magier konnten verzauberte Bücher gefahrenlos einsetzen – vorausgesetzt sie hatten in der Schule aufgepasst.Weiterlesen »

„Wir müssen reden“ | Writing Friday KW15

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Ich hatte mal wieder Lust etwas Nicht-Lebendes zu Wort kommen zu lassen. Das mit dem Namen ist nicht ernst gemeint,aber ich brauchte einen Einstieg. Der Rest beinhalter zumindest Halbwahrheiten. 😉

Thema: Schreibe über die Gefühle deines Blogs.

Als ich heute Morgen meine WordPress-App öffnete, teilte sie mir mit, dass ich um 04:32 einen Text veröffentlicht hatte. Da ich um 04:32 schlief und zu schlafwandeln nicht neige, war ich verwirrt. Der Titel des Textes lautete „Wir müssen reden“.

Ich rief den Text auf. Als Oberthema war Frust gewählt und getaggt war er mit #blogshabenauchgefühle und #dasgehtsonicht. Der Text las sich wie folgt:

Hallo Katha,

erstmal zum Namen: ist ja schön, dass du betonst, dass du Katharina genannt werden möchtest und so unterschreibst, aber aufgefallen, dass das kaum jemand macht, ist dir nicht, oder? Könnte am Blogtitel liegen. Ich will dir da aber nichts zu Offensichtliches erzählen.

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Und es gibt Wichtigeres zu klären. Hier eine kleine Aufzählung aller Missstände:

  1. Der Header war nur als Übergangsheader geplant. Du wolltest den in deiner eigenen Handschrift, am besten mit kleineren Doodles, neu erstellen. Jetzt sieht mein Kopf seit einem Jahr nichtssagend aus. Super! Danke! Tolle Werbung!
  2. Diese Gehashtagge hast du voll nicht drauf. Davon abgesehen, dass du einige Hashtags groß und andere klein schreibst, hast du auch Hashtags, die du nicht zusammengeschrieben hast. So funktioniert das nicht. Das geht ordentlicher.
  3. Titel…sind nicht so deine Stärke, ich weiß, aber „Das Buch“ und „Mandala 2“? Da ist ein Reiseblog mit den Überschriften „Tolles Italien“ und „Warmes Spanien“ kreativer. Mehr Einfallsreichtum bitte. Du hast den Scheiß geschrieben, dann denk dir gefälligst auch eine gute Überschrift aus.
  4. Korrekturlesen ist nicht so deins, was? Hatte ich nicht gelesen, dass du als Korrekturleserin gearbeitet hast? Gab nicht so viel Stundenlohn, wenn ich mir das hier alles so durchlese.
  5. Zum Schluss ein paar Kleinigkeiten: Artikelheader sollten etwa die gleiche Größe haben, diese komischen Kunstposts auch, Überschriften sollten aus max. 6 Wörtern bestehen. Außerdem wolltest du mehr Horrorgeschichten und Gedichte schreiben. Ach und Füllwörter, ne?

Ich bitte um schnelle Beseitigung der Mängel.

Gezeichnet, dein Blog.

Nicht minder verwirrt schloss ich den Beitrag. Sollte ich ihn löschen? Was, wenn der Blog dann noch Fieseres schrieb oder, noch schlimmer, sich löschte? Vielleicht sollte ich guten Willen zeigen und ein paar der Punkte angehen. Bei den meisten Punkten hatte er irgendwie ein wenig Recht…

Zumindest konnte ich etwas Produktives daraus machen und ihn beim Writing Friday posten. Da gibt‘s zufälligerweise ein passendes Thema diesen Monat.