Prag – Leipzig – Familienbesuch | 19.-30.09.

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Der letzte Urlaub des Jahres steht an. Ich mache erst Prag dann Leipzig unsicher und hänge noch einen kleinen Familienbesuch dran. Am Dienstag werde ich ein Gedicht posten und die Gedichte der Anderen Dienstagsdichter lesen, aber abgesehen davon mache ich eine kreative Blogpause.

Habt einen schönen Herbstanfang. Wir lesen uns dann wieder im Oktober!

 

*Bild sponsored by pixabay / Filter sponsored by Photoshop

Ich schreibe mir die WWElt, wie sie mir gefällt – Baron Corbin

Podcast

Dies ist eine neue Serie . Ich weiß, die meisten meiner LeserInnen können nichts mit Wrestling anfangen, aber Wrestling ist ein großer Teil meines Lebens – genauso wie der Blog. Also, Disclaimer: Wenn ihr WWE nicht verfolgt, ist der Text vollkommen uninteressant für euch

Ich bin genervt vom WWE Booking, wie so viele, aber weil ich es satt habe mich immer nur zu beschweren, habe ich beschlossen positiv zu bleiben und schreibe mir die WWElt, wie sie mir gefällt und ich sie wieder schauen würde.

Baron Corbin – der Mann mit der derzeit größten Go-Away-Heat bei WWE, wenn nicht sogar in der gesamten Wrestling-Welt. Ich mag ihn nicht und halte ihn nicht einmal für einen sonderlich guten Wrestler, aber er ist da und so wie WWE ihn einsetzt, ist es unerträglich. Also versuche ich Baron Corbin so umzuschreiben, dass er eine Geschichte bekommt und Sympathien gewinnt – vielleicht sogar meine. Wird nicht einfach.  Here we go!

Corbins Abstieg

Corbin hat nun schon einige Matches verloren, auch entscheidende, wie bei Stomping Ground und Extreme Rules. Trotzdem hält sein Push an, sein Loosing Streak aber auch. So lange bis er auch die Sympathie beim Management verloren hat. Er wird weniger eingesetzt und verschwindet langsam. Nach einigen Wochen taucht er nicht einmal mehr im normalen TV auftaucht, ab und an bei Main Event.

Sein Entrance wandelt sich. Er verweilt kürzer auf der Rampe, steht beim Warten auf dem Gegner in der Ringecke und haut schnell ab, wenn er mal wieder verliert. Sein Hemd wird zusehends geknitterter. Vielleicht bekommt seine Hose ein Loch. Er verliert seine Weste. Ist oftmals unrasiert. Man soll merken, dass er sich in einer Krise befindet.Weiterlesen »

Zivilisationsurlaub

ff

Ich mach bis Sonntag Zivilisationsurlaub. Aus aktuellem Anlass ein alter Text:

5 Tage Metal-Festival oder wie man Urlaub von der Zivilisation macht

Der tägliche Umgang mit unseren Mitmenschen ist geprägt von gewissen Umgangsformen. Damit meine ich nicht „Bitte“ und „Danke“ zu sagen, sondern ein gepflegtes Äußeres, Bier erst nach dem Feierabend und das Verbergen von körpereigenen Gasen in Gesellschaft. Auf Metal-Festivals kann man das alles gepflegt über Bord werfen.

Tag 1: Der erste Tag eines Festivals zählt kaum als Zivilisationsurlaub. Man ist noch einigermaßen sauber. Frauen tragen Make up, Männer sind rasiert. Das erste Bier gibt es erst nach dem Aufbau, bei Männern oft begleitet mit dem Verlust der Oberbekleidung. Abends finden die ersten Konzerte statt, doch im Zentrum der Aufmerksamkeit steht das Ankommen und Kennenlernen der Zeltnachbarn. Diese werden im Laufe des Festivals zu den besten Freunden oder, wenn sie eine schlechte Musikanlage oder einen schlechten Geschmack haben, zu den ärgsten Feinden. Außerdem gewöhnt man sich langsam wieder daran, wie laut so ein Rülps klingen kann.Weiterlesen »

Ich schreibe mir die WWElt, wie sie mir gefällt – The Shield

Podcast

Dies soll eine neue Serie werden. Ich weiß, die meisten meine LeserInnen können nichts mit Wrestling anfangen. Deswegen habe ich erst überlegt, das auf einer anderen Seite zu veröffentlichen, aber Wrestling ist ein großer Teil meines Lebens – genauso wie der Blog.
Also, Disclaimer: Wenn ihr WWE nicht verfolgt, ist der Text vollkommen uninteressant für euch.
😉

Ich bin genervt vom WWE-Booking, aber weil ich auch genervt vom Genervt-sein bin, habe ich beschlossen, ich schreibe mir die WWElt, wie sie mir gefällt.

Ich fange mit „The Shield“ an. Einfacher Grund – ich habe bis CM Punk lange kein WWE gesehen. Dank ihm habe ich wieder angefangen sporadisch zu schauen und mit dem Auftauchen von Shield bin ich dann ganz eingestiegen. Nicht, dass ich die ganze Shield-Storyline super finde, aber ich fand sie als Stable immer faszinierend.

Warum The Shield bestehen bleiben sollte…
WWE braucht Stables. Mit ihnen kann man ohne große Mühe Storylines aufbauen und sie bieten immer eine gute Grundlage für Matches. Populäre Stables aus dem Boden zu stampfen, ist gar nicht so einfach und ich glaube WWE braucht schnell Hilfe. Warum also nicht auf Altbewährtes aufbauen? Außerdem haben wir mit Brock Lesnar eine glaubhafte Bedrohung und damit einen zündenden Funken.

…und wie ich die Zukunft booken würdeWeiterlesen »

Eine Kritik an der Kritik

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Es gibt Kunstkritik, Filmkritik, Restaurantkritik, Buchkritik. Kritiken bei Amazon, Facebook, Ebay und Co. Leserbriefe, Plakate, kritische Kunst und künstlerische Kritik. Überall wird kritisiert.

Nur die Kritik. Die wird nie kritisiert.

Wer kennt sie nicht? Diese ewigen Nörgler. Die, die an allem etwas auszusetzen haben und deren ständiger Begleiter das Wörtchen „aber“ ist. Filme haben immer Logikfehler, die Kartoffeln sind ein bisschen zu salzig, der Kuchen etwas trocken und das neue Album der Band XY bis auf den 4ten Song wirklich gut. Was wird aus so Menschen? Richtig! Kritiker.

Oder noch besser Internetkritiker. Während öffentliche Kritik früher hauptsächlich den Kritikern vorbehalten war, ist heute dank dem Internet jeder ein Kritiker. Die direkteste Form der Internetkritik, findet auf der Facebook-Präsens von z.B. Restaurants oder bei Ebay- oder Amazon-Verkäufern statt. Aber nicht nur als direkter Kunde kann man mittlerweile seinen Gefühlen Luft machen, sondern auch einfach so und überall im WWW. Dabei ist Kritik schon lange nicht mehr das was im Lexikon steht: Eine „1. prüfende Beurteilung und deren Äußerung in entsprechenden Worten. 2. kritische Beurteilung, Besprechung einer künstlerischen Leistung, eines Werkes“, sondern ein seinen-Gefühlen-Luft-machen oder, noch schlechter, ein Zustimmung-erhaschen.Weiterlesen »

Zum ersten Mal: Lesung

Ich habe noch nie eine Lesung besucht. Irgendwie ist es immer an etwas gescheiter – meist Zeit und Interesse. Gestern veranstalteten Freunde von mir eine Lesung von Bela B’s mit seinem Debütroman Scharnow und da dachte ich mir: Es wird Zeit.

Ich weiß nicht wie Lesungen für gewöhnlich ablaufen, normal war diese wahrscheinlich nicht, aber das würde man von Bela B nicht erwarten. Bela B selbst war so nahbar und unterhaltsam wie erhofft. Auch wenn es am Anfang eine Barriere zwischen ihm und dem Publikum gab, riss er sie spätestens mit den Gläsern „Mische“ – vier Gläser mit 45% gutem Korn mit 55% Fanta, die er durchs Publikum reichen ließ – ein.

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Öfter mal was Neues – mini Buchtraum Award

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Ich bin ja sonst nicht der Fan von Kettengedöns und habe auch noch nie mitgemacht, aber man soll ja offen sein und es klingt nach Spaß, also mach ich mit.

Nominiert wurde ich von Emma , erfunden hat das Ganze aber Suse . Die Regeln sind folgende:

  • Nenne den Schöpfer des Awards und setze einen Link auf den Blog.
  • Platziere das Award Logo oder Bild in Deinen Post.
  • Danke der Person, die Dich nominiert hat und verlinke ihren Blog in Deinem Post.
  • Beantworte die Fragen.
  • Nominiere selbst 5-10 Blogger.
  • Vor allem, hab Spaß daran mitzumachen.

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