Ich schreibe mir die WWElt, wie sie mir gefällt – The Shield

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Dies soll eine neue Serie werden. Ich weiß, die meisten meine LeserInnen können nichts mit Wrestling anfangen. Deswegen habe ich erst überlegt, das auf einer anderen Seite zu veröffentlichen, aber Wrestling ist ein großer Teil meines Lebens – genauso wie der Blog.
Also, Disclaimer: Wenn ihr WWE nicht verfolgt, ist der Text vollkommen uninteressant für euch.
😉

Ich bin genervt vom WWE-Booking, aber weil ich auch genervt vom Genervt-sein bin, habe ich beschlossen, ich schreibe mir die WWElt, wie sie mir gefällt.

Ich fange mit „The Shield“ an. Einfacher Grund – ich habe bis CM Punk lange kein WWE gesehen. Dank ihm habe ich wieder angefangen sporadisch zu schauen und mit dem Auftauchen von Shield bin ich dann ganz eingestiegen. Nicht, dass ich die ganze Shield-Storyline super finde, aber ich fand sie als Stable immer faszinierend.

Warum The Shield bestehen bleiben sollte…
WWE braucht Stables. Mit ihnen kann man ohne große Mühe Storylines aufbauen und sie bieten immer eine gute Grundlage für Matches. Populäre Stables aus dem Boden zu stampfen, ist gar nicht so einfach und ich glaube WWE braucht schnell Hilfe. Warum also nicht auf Altbewährtes aufbauen? Außerdem haben wir mit Brock Lesnar eine glaubhafte Bedrohung und damit einen zündenden Funken.

…und wie ich die Zukunft booken würde

Lesnar will Seth Rollins nach seinem Match mit Baron Corbin bei Stomping Ground platt machen. Nur platt machen. Der letzte Cash In-Versuch war so ärgerlich, er will Rollins erstmal wieder leveln. Roman Reigns kommt ihm zu Hilfe, sie werden aber beide von Lesnar überrannt.

Wiederholen wir das Ganze nochmal bei RAW und SmackDown, damit es jeder mitbekommt und versteht, dass sich Rollins und Reigns in einer Zwickmühle befinden.

Eine Woche später bei RAW: Lesnar kommt wutschnaubend reingerannt und will sich in ein Rollins-Match einmischen, da taucht weitere Hilfe auf – Ricochet! Immernoch genervt vom Eingreifen Lesnars in das Ladder-Match, schließt er sich Rollins und Reigns an.

Nach einigem Hin und Her – und ich würde dem Ganzen echt seine Zeit einräumen – gewinnt Lesnar den Titel bei TLC, wie folgt:

Lesnar soll zu dem Zeitpunkt nicht nur stark sein, sondern auch wie jemand wirken der WWE in der Hand hat. Er zieht Zuschauer, daher kann er verlangen, was er will, auch das Regeln gebrochen werden.

Bei TLC verteidigt Rollins nun seinen Titel in einem No-DQ-Match gegen Bobby Lashley – mittlerweile der Heel, der er bei TNA war. Das Match geht schon eine ganze Weile und Rollins und Lashley sind beide erschöpft, als Lesnar auftaucht. Lesnar überrennt Rollins und Lashley sieht seine Chancen schwinden. Während sich Reigns und Ricochet Lesnar widmen, versucht Lashley Rollins zu pinnen. Es gelingt ihm fast, doch es erscheint: Finn Balor. Mit ihm hat Lashley zu diesem Zeitpunkt eine On-und-Off-Fehde, die als Letztes darin endete, dass Lashley den Titleshot bekam und nicht er. Er hält Lashley zurück, doch auch das hilft nicht.

Lesnar macht den Chash-In und holt sich den Belt, weil Heymann den smartesten Zeitpunkt auswählt und zwar als Rollins am Boden liegt. Der Refree gibt auf Anweisung nach.

Nachdem sich Lesnar und Heyman zurückgezogen haben, stehen Reigns, Rollins, Ricochet und Balor im Ring und beschließen ob des übermächtigen Feindes gemeinsame Sachen zu machen. Reigns und Rollins strecken ihre Fäuste aus und laden Balor und Ricochet ein es ihnen gleich zu tun.

Das neue Shield ist geboren! Noch ohne gemeinsames Zeichen, Shirt oder Entrance-Musik. Ich würde nichts überstürzen. Die Mitglieder dieser Vereinigung sind noch misstrauisch, aber man hilft sich gegenseitig und es gibt Tag Matches in verschiedenen Kombinationen…

Wir springen in die ferne Zukunft

The Shield besteht aus mindestens acht Leuten und jeder hat seine feste Rolle:

Rollins das Mouthpiece und Leader, Reigns ist der stille Enforcer, Balors Demon die Geheimwaffe und Ricochet der waghalsige Athlet, der Special-Matches übernimmt.

Bei den restlichen Mitgliedern kann ich mir viel vorstellen. Ein Tag-Team wäre super, da würde sich z.B. ein Comeback von American Alpha anbieten – alleine haben die Beiden leider nicht wirklich etwas gerissen. Wir brauchen auch Midcard und Undercard in dem Stable und ein bis zwei Cruiserweights wären auch nicht schlecht, damit sich der Stable über alle Formate erstreckt.

The Shield soll eine Bruderschaft sein und zwar eine die lange währt und die nicht zerstört wird, wenn einer austritt. Dies sollte auch eine Ausnahme bleiben, denn zu Shield zu gehören, sollte eine Ehre sein.

So und dann brauchen wir noch einen echt fiesen Heel-Stable. Aber das ist eine andere Geschichte.

3 Gedanken zu “Ich schreibe mir die WWElt, wie sie mir gefällt – The Shield

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